Tipps und Strategien, um das Kinderzimmer zum Spielparadies umzuwandeln

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von hallelife.de | Redaktion

Kinder lieben das Spielen und Toben und hassen Stillstand und Unbeweglichkeit. Und das ist auch gut so. Schließlich schulen sie durchs Spielen und Toben ihre Motorik, die Balance und lernen ihre Beweglichkeit und deren Grenzen kennen. Hinzu kommt, dass es wissenschaftlich erwiesen ist, dass Bewegung der Kinder das Gehirn schult, sie auf Trab hält und viele wichtige Entwicklungen und lebensnotwendige Prozesse fördert. Umso wichtiger ist es, dass den Kindern genügend Spielraum und Möglichkeiten eingeräumt wird, vor allem zuhause in ihren Kinderzimmern und im Garten. Was für sie passend ist und wie viel Spaß sie fürs Spieleparadies zuhause benötigen, haben wir in 10 Tipps und Strategien aufgeführt.

Kinder lieben Bälle

Ballspiele sind noch heute ein sehr probates Mittel, die Kleinen bei Laune halten zu können. Ab dem Kleinkindalter schon, wenn sie so gerade anfangen zu krabbeln beispielsweise, können sie mit kleinen Bällen spielen. Was ihnen allerdings besonders viel Freude bereitet ist, sich in einem Bad aus unzähligen zu wälzen und zu toben. Nicht umsonst ist ein Bällebad für Babys das Highlight für die Kleinen zum Toben.

Große Kinder, große Bälle

Fußball, Basketball und Handball für die Jungs und Volleyball oder Beachvolleyball für die Mädels. So oder ähnlich sehen die Ballspiele bei Teens und Heranwachsenden aus. Denn auch hier ist das Ballspiel in unterschiedlichsten Arten in Vereinen und Co. angesagt, aber auch zuhause im garten mit der Familie.

Trampolin mit Spaßfaktor

Das Haustrampolin hat sich in den vergangenen Jahren als Funfaktor deutlich durchgesetzt. Denn fast alle Altersstufen der Kinder können sich prima auf kleinen wie großen Trampolinen austoben und ihre Fähigkeiten trainieren und üben. Nicht selten entstehen dabei Leidenschaften und Affinitäten zu dieser Sportart.

Für Klettermeister

Eine kleine Kletterwand kann Wunder  bewirken. Denn das Kraxeln und Klettern lieben Kinder besonders und ihr Eifer, die einzelnen Etappen zu erreichen, ist dabei oft grenzenlos. Auch hier werden motorische Fähigkeiten geschult und trainiert.

Hochbetten mit Rutschpartie

Das klassische Hochbett mit Kletterwand und Rutsche für den stilvollen Abgang, sind nach wie vor der Renner in heutigen Kinderzimmern. Sie machen den Kleinen bei jedem Zubettgehen Spaß und Freude und erst recht wenn sie morgens aus den Federn springen und rutschen müssen.

Die Höhle für kleine Löwen

Den Kindern eine richtig schöne Höhle mit Bettlaken, Lichterketten,  vielen Kissen, Decken und Kuscheltieren auszustatten danken die Kleinen garantiert immer. Die die Bude, die Höhle und die kleine Oase als Rückzugsmöglichkeit anzunehmen, ist genau das richtige für sie und sie werden sie sicherlich lieben.

Eine Schaukel zum Verlieben

Die Schaukel ist Standard auf allen Spielplätzen und darf nicht fehlen. Denn das Schaukel lieben alle Kinder, besonders aber im Kleinkindalter und Mädchen sogar noch viele Jahre später in de Regel. Hat man die Möglichkeit die Schaukel entweder im Türrahmen des Kinderzimmers anzubringen, oder auch im Durchgang von Flur und Küche oder Wohnzimmer, kann schon eine Schaukel für Babys angebracht werden und an den Halterungen später die Schaukel einfach mit dem Alter der Kinder mitwachsen lassen.

Sandkasten, Wippe und Co

Sich im Garten ein kleines Spielparadies einzurichten, ist nie verkehrt. Denn die Kinder können unter Aufsicht toben und spielen und sich frei entfalten. Der Sandkasten inspiriert sie zum Buddeln und Bauen von Burgen und mehr und die Wippe ist beispielsweise ideal bei Spielen zu zweit. Welche Spielgeräte man positionieren sollte, ist abhängig vom Alter der Kids. Wichtig dabei ist, dass alles unter Berücksichtigung aller Sicherheitsvorkehrungen und Standards installiert und angebracht wird.

Ein wunderbares Baumhaus

Baumhäuser sind wahre Paradiese für Kinder. Dort, hoch oben in einer Baumgabel im Birnbaum des Gartens, fühlen sie sich in ihrem ganz persönlichen Reich wohl und können selbst mit Spielgefährten dort Stunden verbringen. Wichtig beim Bau des Baumhauses ist, dass alles gesichert befestigt wurde, der Auf- und Abstieg einfach und nicht zu hoch ist und dadurch die Sturz- und Verletzungsgefahr minimiert werden kann. Solch ein Haus muss aber nicht zwangsläufig nur draußen sein. Auch im Kinderzimmer selbst kann man mit viel Fantasie und der entsprechenden Größe des Zimmer ein kleines Häuschen oder eine Bude aus Holz nachbauen.

Gemütlich, kuschelig, geräumig

Und letztlich sollte das Kinderzimmer mit viel Fantasie und Farbe ausgestattet sein. Am besten sind praktische Möbel, die viel Stauraum bieten. Dazu ein schönes Licht, welches nicht zu grell ist. Am besten sind kleine Lichtpoints, die man in verschiedenen Winkeln des Zimmers aufstellt. Auch ist es vielleicht eine gute Idee, das Kinderzimmer der Jahreszeit gerecht zu gestalten, beispielsweise im weihnachtlichen Stil. Kuschelecken und ein schönes, gemütliches und auch geräumiges Bett. Rundum sollte das Zimmer einfach einladend und kindgerecht ausgestattet sein.

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