Fisch richtig zubereiten – die besten Tipps

Fisch und Meeresfrüchte | Rezepte
von hallelife.de | Redaktion

Wer Fisch kauft, und ihn zubereiten will, sollte wissen, wie das am besten geht. Denn wenn der Fisch falsch zubereitet wird, können wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe verloren gehen. Fisch ist in der Regel sehr gesund. Er ist reich an ungesättigten Fettsäuren, Eiweiß und Nährstoffen. Auch lässt er sich unterschiedlich lecker zubereiten. Man kann ihn kochen, grillen, braten oder dämpfen. Für die Zubereitung gibt es unterschiedliche Techniken. 

Welche die richtige Technik ist, hängt vom Fisch ab. Einige Fischarten haben weiches Fleisch, andere wiederum haben festes oder faseriges Fleisch. Zudem ist der Fettgehalt bei jeder Art anders. Diese Fakten spielen bei der Zubereitung eine große Rolle.

 

Fisch mit festem Fleisch kochen

Fische mit festem Fleisch lassen sich am besten in der Pfanne kochen. Meistens handelt es sich dabei auch um kleinere Fische wie Hering, Forelle, Fischfilets, Scholle oder Makrele. Bevor der Fisch in die Pfanne kommt, sollte dieser mehrmals in der Haut eingeritzt werden und, um einen besonderen Geschmack zu bekommen, der Fisch mit Zitronensaft beträufelt und mit etwas Salz bestreut werden. Anschließend sollte er kurz in Mehl gewendet werden. Als Bratenfett ist es ratsam Butterfett zu verwenden, dass hitzestabil ist. Wer keine Butter greifbar hat, kann alternativ Olivenöl oder Rapsöl verwenden. Gebraten wird der Fisch auf mittlerer Hitze, bis dieser goldbraun ist. Handelt es sich um Fischfilet, sollte die Haut nicht vor dem Braten entfernt werden, sondern auf der Hautseite gar gebraten und nur ganz kurz auf die andere Seite gewendet werden.

Noch ein Tipp: Mit groben Roggenmehl erhält man eine besonders leckere krosse Fischkruste. Wer nicht Mehlieren will, kann den Fisch auch panieren und durch verquirltes Ei und Semmelbrösel ziehen und mit Salz und Pfeffer würzen. Der Fisch bleibt dank der Panade schön saftig.

 

Weiches und zartes Fischfleisch zubereiten

Pochieren und Kochen ist für zartes und weiches Fischfleisch ideal. Diese Zubereitungsform kann sowohl für ganze Fische als auch für Fischkoteletts angewendet werden. Durch das Pochieren und Garen wird zartes und weiches Fischfleisch vor dem Zerfall geschützt und zudem Haut und Gräten zusammengehalten. Am Besten schmecken mit dieser Zubereitungsart die folgenden Fische: Forelle, Schellfisch, Weißfische, Seelachs, Schleie und Karpfen. Zur Vorbereitung sollte ein Sud aus Kräuteressig, Weißwein, Wasser, Suppengrün und Salz erstellt werden. Je nach Geschmack kann der Sud zudem mit Pfefferkörnern, Wacholder, Lorbeerblättern oder Piment und Nelken verfeinert werden.

Im Anschluss sollte der Sud ohne den Fisch 15 Minuten lang köcheln, damit sich die Inhaltstoffe darin entfalten können. Danach sollte die Herdplatte auf mittlere oder leichte Flamme zurückgestellt werden. Jetzt kann der Fisch hineingelegt werden. Ideal ist es, diesen mit einem Löffel vorsichtig hineinzugeben. Wichtig ist, dass der Sud zu diesem Zeitpunkt nicht mehr kocht. Die Garzeit beträgt rund 15 bis 20 Minuten. Handelt es sich um Fischfilet, sind 10 Minuten völlig ausreichend. Sollte der Fisch zulange im Sud schwimmen, wird er sehr trocken oder kann sogar zerfallen.

Unser Tipp: Um zu pochieren oder zu garen, eignen sich am besten rechteckige Bräter, in denen der Fisch im ganzen hineinpasst. Wer den Fisch ganz besonders zubereiten will, kann zuerst Essig aufkochen und diesen dann über den Fisch gießen. Die Haut färbt sich so schön blau.

 

Fisch dampfen

Fisch lässt sich sehr gut im Dampftopf zubereiten. Diese Art der Zubereitung ist sehr schonend und eignet sich ideal für zartes und mageres Fischfleisch. Wie beim Pochieren wird hier auch ein Sud hergestellt. Der Fisch wird dann über dem köchelnden Sud gedampft. Wer keinen Dampfkochtopf besitzt, kann den Fisch in einem Korb oder einem Sieb über den köchelnden Sud hängen.

Der Fisch selbst, sollte vor dem Dampfen gesalzen und mit Zitronenscheiben bedeckt werden. Wer will, kann zudem den Fisch mit Kräutern belegen oder füllen. Wichtig beim Dampfen ist, dass der Fisch nicht mit dem kochenden Sud in Berührung kommt. Die Gardauer hängt vom Fisch ab, beträgt aber in der Regel nicht mehr als 10 bis 15 Minuten. Ob der Fisch durchgekocht ist, kann man an der Rückenflosse testen. Lässt sich die Rückenflosse leicht herausziehen, ist er fertig.

 

Wartezeit beim Kochen überbrücken

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