Die Geheimnisse eines guten Schlafverhaltens

Schlafen - Olya Adamovich - Pixabay
Gesundheit | Vermischtes
von hallelife.de | Redaktion

Grundsätzlich gibt es einfache Regeln für ein gutes Schlafverhalten. Viele Menschen sind mit der Eigenschaft gesegnet, dass sie leicht einschlafen. Diese Gruppen von Menschen haben es auch leicht, alle vier Schlafphasen ununterbrochen zu genießen. Sie wachen also nachts nicht auf und fühlen sich in der Regel früh morgens fit und gesund.

Probleme mit dem Durchschlafen können diesem gesunden Schlafverhalten aber einen Strich durch die Rechnung machen. Viele Menschen haben aber Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen. Das ist auch altersunabhängig, wobei aber besonders die ältere Generation darunter häufiger leidet. Ebenso finden Menschen nicht in jeder Lebensphase ausreichend Schlafqualität. Man muss auch wissen, dass sich im Laufe des Lebens die Tiefschlafphasen verändern. Grundsätzlich brauchen Kleinkinder mehr Schlaf als ältere Kinder. Ebenso brauchen Erwachsene mehr Schlaf, weil sie unter Einflussnahme von zusätzlichen Stressfaktoren einen erhöhten Erholungsbedarf haben. Dadurch verändert sich aber auch ihr Schlafrhythmus.

Lebensphasen entscheidend für das Schlafverhalten

Es verändert sich aber auch die individuelle Wahrnehmung des Schlafverhaltens. Man kann auch besonders im Erwachsenenalter beobachten, dass Menschen sich nach individuell wählbaren Schlafmustern umsehen. So wird zum Beispiel nicht nur das Bett nachts benutzt, um zum notwendigen Schlafvolumen zu gelangen. Wichtiger wird auch die Nutzung von anderen „Unterlagen“, die zur Entspannung genutzt werden. Man wählt zum Beispiel die Couch aus, um sich zu entspannen. Alternativ dazu kann eine Hängematte im Garten zwischen zwei Bäumen aufgehängt werden, um einige Stunden Ruhe zu genießen. Ob die Zeit darin aber für passive Ruhephasen genutzt werden oder nicht, bleibt dem Nutzer individuell vorbehalten. Für viele Menschen ist sie Grundlage für den Genuss eines Spielfilms von zwei Stunden Länge. Viele Menschen nutzen die Couch oder Hängematte auch dazu, um einschlafen zu können. Das Schlafverhalten soll also nicht generalisiert werden. Es unterliegt individuellen Gewohnheiten, die den entsprechenden Lebensphasen angepasst werden müssen.

Entspannungstechniken finden – Schlafverhalten verbessern

Menschen mit Schlafstörungen suchen oftmals verzweifelt nach Möglichkeiten zur Verbesserung ihres Schlafverhaltens. Entspannungstechniken können besonders bei geistiger Unruhe dazu beitragen, dass sich das Schlafverhalten verbessert. Dazu kann zum Beispiel autogenes Training beitragen oder auch aktive Muskelrelaxation angewandt werden. Auch die Methode des Biofeedbacks ist eine anerkannte Methode, um dem Körper ein zusätzliches Maß an Entspannung bieten zu können.

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