Magdeburg und das Beatles-Museum

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Politik | Vermischtes
von Tobias Fischer

Mit dem mutmaßlichen Sarg der Königin Editha, der im Magdeburger Dom entdeckt und zur Untersuchung nach Halle (Saale) gebracht wurde, flammte der alte Zwist zwischen Halle und Magdeburg neu auf. Nun kommt der Gegenschlag aus der Landeshauptstadt. Das Aktenzeichen „A0054/09“ hat es dabei in sich

Magdeburg und das Beatles-Museum

Mit dem mutmaßlichen Sarg der Königin Editha, der im Magdeburger Dom entdeckt und zur Untersuchung nach Halle (Saale) gebracht wurde, flammte der alte Zwist zwischen Halle und Magdeburg neu auf. Nun kommt der Gegenschlag aus der Landeshauptstadt.

Das Aktenzeichen „A0054/09“ hat es dabei in sich. Am Donnerstag sollen die Magdeburger Stadträte darüber entscheiden, ob ihr Oberbürgermeister Lutz Trümper Verhandlungen mit dem Beatlesmuseum in Halle (Saale) aufnimmt, um so das Museum in die Landeshauptstadt zu holen.

Eingebracht hat den Antrag Burkhard Lischka, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Magdeburger Stadtrat und Staatssekretär im Finanzministerium. Diese Ausstellung sei sowohl für junge sowie ältere Magdeburger zur Information über die frühere Zeitgeschichte der Musik und der Band geeignet, da auch heutzutage noch eine große Nachfrage an dieser Musik herrsche.

Die Museumsbetreiber haben bereits aus mehreren Städten Offerten zu einem Umzug bekommen. Vor allem die Tatsache, dass es in Halle noch immer keinen festen Mietvertrag mit der Stadt gibt, könnte am Ende für einen Rückzug aus Halle sorgen.

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