3. Jahresringe – Fußballcup „ 50+ ran ans ( Fußball-) Leder “

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von Tobias Matussek

Am 28. Juni fand auf den Sportanlagen des FSV 67 Halle e.V. der 3. Jahresringe-Fußballcup statt. Der Cup wurde durch das Jobcenter Halle (Saale), den FSV 67 Halle e. V. und den Halleschen FC veranstaltet und unterstützt.

3. Jahresringe – Fußballcup „ 50+ ran ans ( Fußball-) Leder “

Am 28. Juni fand auf den Sportanlagen des FSV 67 Halle e.V. der 3. Jahresringe-Fußballcup statt. Der Cup wurde durch das Jobcenter Halle (Saale), den FSV 67 Halle e. V. und den Halleschen FC veranstaltet und unterstützt. Es gab wieder zahlreiche Pokale zu gewinnen, unter anderem bester Torschütze, bester Spieler und bester Torwart. Wie bereits in den vergangenen Jahren, standen auch in diesem Jahr der Schirmherr des Fußball-Events und Jahresringe-Botschafter Dr. Michael Schädlich (Präsident des Halleschen FC) und der Hausherr der Sportanlage Jens Prinzing (Präsident des FSV 67 Halle e.V.) mit ihren Teams auf dem Platz. Nach drei erfolgreichen Jahren bezeichnetet Dr. Michael Schädlich das Spiel um den Wanderpokal bereits als „kleine Tradition “. Das Zusammenspiel zwischen Unternehmen, Netzwerk Partnern, Projektteilnehmenden und Projektmitarbeitern steht bei dem Fußball-Event des Jobcenters Halle (Saale) im Vordergrund. Deshalb bestehen die Mannschaften aus Arbeitgebervertretern, Teilnehmern und Mitarbeitern des Projektes Jahresringe. Bei den Mannschaften handelt es sich um Mischmannschaften, bestehend aus Arbeitslosen über 50 Jahren, Arbeitgebern und Projektmitarbeitern. Pro Mannschaft stehen 9 Spieler auf dem Platz, davon sechs Feldspieler/-innen, ein Torwart und zwei Ersatzspieler. Jeder Mannschaft steht ein Teampate zur Seite, welcher sich um sie kümmerte. Es wurde auf einem kleinen Spielfeld gespielt, pro Spiel zehn Minuten. Die Mannschaften spielten Jeder gegen Jeden. Der Cup wird aber nicht nur zum Spaß veranstaltet, sondern soll Sportlichkeit und Teamfähigkeit ausbauen. Zudem sollte die körperliche Fitness der Spieler gezeigt werden, die auch für eine potentielle Arbeitsstelle wichtig ist. Zudem wird erwiesen, das Mitarbeiter, die ins Team passen auch ins Unternehmen integriert werden können.

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