„DIE ARIER“ - Film und Gespräch mit Mo Asumang

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Luchs.Kino | Veranstaltung

Es ist an der Zeit, der Sache mit den Ariern auf den Grund zu gehen, findet die Journalistin und Filmemacherin Mo Asumang. Denn nicht nur bei Beate Zschäpe findet man einen Artikel, der die „arische Rasse“ erklärt. In den USA werden unzählige Morde durch „Aryan Hate Groups“ verübt und viele rechtsextreme Demonstrant*innen in Deutschland verwenden Rasse als Grundlage ihrer Argumentation.

„DIE ARIER“  -  Film und Gespräch mit Mo Asumang

In einer persönlichen Reise konfrontiert die afrodeutsche Regisseurin Rassisten mit scheinbar arglosen Fragen. Sie sucht nach den Menschen, die hinter der hasserfüllten rechten Ideologie stehen. Sie besucht Demonstrationen und Propaganda-Veranstaltungen der selbsternannten Arier in Gera, Wismar und Potsdam, wo sie jedoch nur Schweigen und Ablehnung erntet. In den USA trifft sie sich mit dem Ku-Klux-Klan und einem Top-Rassisten von schauerlichem Weltruf: Tom Metzger, dessen Ziel es ist, eine „arische“ Revolution zu starten.


Nach dem Film spricht die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt mit der Regisseurin Mo Asumang über die Entstehung des Films und über die tagtäglichen rassistischen Übergriffe in Deutschland.

 

Montag | 15. Februar 2016 | 20:00 Uhr

Luchs.Kino am Zoo | Seebener Str. 172 | Halle

Eintritt 5€

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