Als die Theaterwelt noch in Ordnung war

Foto: Theater Eisleben
Theater Eisleben | Veranstaltung
von hallelife.de | Redaktion

Mit der szenischen Lesung „Als die Theaterwelt noch in Ordnung war“ spielt das Theater Eisleben am Samstag, den 11. Juli 2020, um 19.30 Uhr die letzte Vorstellung dieser Spielzeit. Die Inszenierung von und mit Intendant Ulrich Fischer gemeinsam mit Schauspieler Julius Christodulow präsentiert Texte des tschechischen Schriftstellers Karel Čapek, der auf humorvolle Weise von der Arbeit an einem Theater und von der Entstehung einer Inszenierung von der Konzeptionsprobe bis zur Premiere erzählt.

„Das Theater ist eine Kunst wie das Kriegführen und ein Hasardspiel wie das Roulette – niemals weiß man im Vorhinein, wie es ausfallen wird.“ Diesen Satz können alle unterschreiben, die professionelles Theater machen. Schauspieler, Regisseure, Dramaturgen und alle Gewerken, die man am Theater so braucht – jeder von ihnen hat so seine Eigenheiten, seinen eigenen Berufsstolz, bringt sich ein und braucht dafür auch seine persönliche Anerkennung. Und obwohl jeder alles gibt, bleiben Pannen und Katastrophen auf dem Weg bis zu einer Premiere nicht aus.

Es lesen: Julius Christodulow und Ulrich Fischer
Textauswahl und szenische Umsetzung: Ulrich Fischer

Theaterkarten gibt es an der Abendkasse und im Besucherservice in der Bucherstraße 14, telefonisch unter 03475 602070, kartenservice@theater-eisleben.de oder online unter www.theater-eisleben.de. Die Theaterkasse öffnet ab dem 9. Juni 2020 immer dienstags 10.00–16.00 Uhr.

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