Landgericht befragt weitere Zeugen

Dieses Element verwendet noch das alte Contao 2 SRC-Format. Haben Sie die Datenbank aktualisiert?

Prozess | Umland

Im Prozess um das schwere Zugunglück bei Hordorf (Börde) haben am dritten Tag weitere Zeugen ausgesagt. Im Mittelpunkt stand am Donnerstag in Magdeburg zunächst die Frage, in welcher der beiden Loks, die den Unglückszug im «Tandem-Betrieb» zogen, sich der Angeklagte zum Zeitpunkt der Kollision mit einem Personenzug befunden haben könnte.

Landgericht befragt weitere Zeugen

Technische Fragen dazu beantwortete ein Lokführer. Auch eine Fahrdienstleiterin wurde gehört. Sie hatte am 29. Januar 2011 Dienst im Stellwerk Groß Quenstedt.

Angeklagt ist der 41 Jahre alte Lokführer des Güterzugs. Er soll zwei Haltesignale übersehen und dadurch die frontale Kollision auf eingleisiger Strecke ausgelöst haben. 10 Menschen kamen dabei ums Leben, 23 wurden verletzt. Dem Mann wird unter anderem fahrlässige Tötung vorgeworfen.

Beitrag Teilen

Zurück