Grüne Kandidaten für Gemeinderat Löbejün-Wettin

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Politik | Umland
von Tobias Fischer

Bündnis 90/Die Grünen treten erstmals zur Wahl des neuen Gemeinderats in Löbejün-Wettin am 28. November 2010 an. Die Partei bestimmte dazu auf einer Mitgliederversammlung in Merseburg ihre KandidatInnen

Grüne Kandidaten für Gemeinderat Löbejün-Wettin

Bündnis 90/Die Grünen treten erstmals zur Wahl des neuen Gemeinderats in Löbejün-Wettin am 28. November 2010 an. Die Partei bestimmte dazu auf einer Mitgliederversammlung in Merseburg ihre KandidatInnen. Die sechs Wahlbewerber stammen aus unterschiedlichen Ortsteilen, unter ihnen finden sich mehrere parteilose Kandidaten.

Christof Rupf aus Wettin engagiert sich bei der Weiterentwicklung des Burggymnasiums als Ankerinvestition für Kultur und Wirtschaft und setzt sich für Nutzung und Erhalt alter Gebäude in den Orten ein.
Silke Ernst aus Gimritz möchte die Schulen und Kindergärten als Mittelpunkt des ländlichen Lebens fördern und die Bürgerinteressen der von der Trassenführung betroffenen Ortschaften bei der Planung der A143 einbringen. Ralf Deppe aus Nauendorf will die Situation der Kranken und Älteren auf dem Land verbessern und Sprachrohr der älteren MitbürgerInnen sein. Tobias Ernst aus Löbejün will sich für Umweltschutz und Landschaftspflege und im Gemeindegebiet einsetzen.
Karin Mantel aus Wettin möchte die Zusammenarbeit bei Kultur- und Tourismusangeboten stärken und die Radverkehrsverbindungen zwischen den Ortsteilen verbessern. Axel Liebrecht aus Wettin sieht seinen Schwerpunkt bei der Transparenz von politischen Entscheidungen und der Förderung einer örtlichen Gewerbestruktur mit kurzen Wegen/ regionaler Bindung.

Das Wahlprogramm der Bündnisgrünen setzt auf Bewahrung der lokalen Identität der einzelnen Ortsteile. Ein wichtiges Anliegen ist es, die Bürgerfreundlichkeit der neuen Gemeinde zu verbessern und mehr Mitbestimmung zu ermöglichen. Dazu setzten die Bündnisgrünen unter anderem auf Ortsteilkonferenzen bei wichtigen Entscheidungen. Der Kontakt zur Gemeindeverwaltung soll zukünftig auch über eine mobile Gemeindesprechstunde möglich sein, so dass ältere und mobilitätseingeschränkte Personen nicht mehr bis zum Sitz der Gemeindeverwaltung fahren müssen.

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