Vereinigten Domstifter präsentieren ihre Schätze virtuell auf der Internationalen Tourismus Börse Berlin

Merseburg und Naumburg | Umland
von hallelife.de | Redaktion

Eine der wichtigsten Messen für die Reiseindustrie, die Internationale Tourismus Börse Berlin (ITB), findet in diesem Jahr virtuell statt: als ITB Berlin NOW. 

Die Vereinigten Domstifter werden sich mit dem Naumburger Dom, dem Merseburger Dom und der Stiftsbibliothek Zeitz auf dieser digitalen Plattform präsentieren. Unter dem Dach der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH wird die Stiftung ihre aktuellen Angebote und Veranstaltungshighlights bewerben und natürlich in Kontakt treten mit Reiseveranstaltern und Touristikern.

„Auch wenn wir seit Monaten unsere Kathedralen in Naumburg und Merseburg nicht für Besucher öffnen können, schauen wir trotzdem positiv in die Zukunft und bereiten natürlich alles darauf vor, wieder Menschen in unseren Domen zu empfangen. Wir arbeiten im Hintergrund an tollen neuen Konzepten und Angeboten für Individualtouristen und Reisegruppen und natürlich ist da die ITB, sei es nun in echt in Berlin oder virtuell, die Plattform für uns“, sagt der Stiftsdirektor der Vereinigten Domstifter, Dr. Holger Kunde.

Auf der digitalen Plattform präsentieren die Vereinigten Domstifter mit dem Naumburger Dom eine von fünf weiteren Welterbestätten in Sachsen-Anhalt.
Die Mitarbeiter des Besucherservices und des Marketings stehen auf der virtuellen Messe für Gespräche bereit und erläutern interessierten Touristikern die einzigartigen Schätze der Stiftung und die Highlights, die in diesem Jahr noch auf die Besucher warten, wenn das wieder möglich ist. Ein Höhepunkt ist das Weihejubiläum des Merseburger Doms, dass in diesem Jahr begangen wird. Vor 1000 Jahren wurde der Merseburger Dom geweiht, diesem besonderen Jubiläum wird ein ganzes Festjahr gewidmet, mit Ausstellungen, Sonderführungen, Konzerten und einem Festwochenende im Oktober.
Pünktlich zur Internationalen Tourismus Börse wird die Internetseite des Naumburger Doms in drei zusätzlichen Sprachen angeboten: Niederländisch, Französisch und Russisch. Außerdem wird der Audioguide, der durch den Dom führt, in diese Sprachen übersetzt, ebenso wie die Faltblätter und Wegweiser, die über den Dom informieren.

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