Verkehrsunfall auf der Autobahn 38 mit einer getöteten Person

Foto Autobahnpolizei
Autobahnpolizei | Polizei/Feuerwehr
von hallelife.de | Redaktion

Am 16.09.2019, gegen 16:00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn 38 in Fahrtrichtung Göttingen, nahe der Stadt Merseburg, ein Verkehrsunfall. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass sich der Verkehr aufgrund einer Baustelle staute. Aus einer noch unbekannten Ursache fuhr der Fahrer (34 Jahre aus der Tschechischen Republik) mit seinem Sattelzug DAF nahezu ungebremst auf das Stauende auf.

Er wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und schwerst verletzt. Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 40.000,- Euro beziffert. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, die Ermittlungen dauern an.

Im Zuge der Verkehrsunfallaufnahme, sowie Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Göttingen komplett gesperrt werden. Diese Vollsperrung dauerte bis heute Morgen um 04:10 Uhr an. Es kam zu erheblichen Stauerscheinungen. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Leuna von der Autobahn abgeleitet.

An der Unfallstelle kamen insgesamt 45 Kameraden*innen der Feuerwehren Großkorbetha, Großkayna, Tagewerben und Merseburg zum Einsatz.

Diesen Verkehrsunfall möchte ich erneut zum Anlass nehmen, um darauf hinzuweisen, dass jeder Fahrzeugführer aufmerksam, mit der erforderlichen Sorgfalt und Umsicht zu fahren hat. Das benutzen eines Mobiltelefons während der Fahrt ist nicht gestattet. Bei akuter Müdigkeit während der Fahrt hilft nur eine Pause. So kann jeder Fahrzeugführer sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer vor Personen- und Sachschäden schützen!

 

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