Buttersäure-Attacke auf Bordell

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Feuerwehreinsatz | Polizei/Feuerwehr
von Tobias Fischer

Eine Wohnung im betroffenen Gebäude wurde von Prostituierten genutzt.

Buttersäure-Attacke auf Bordell

 Der Buttersäure-Anschlag in einem Wohnhaus in der Richard-Wagner-Straße (HalleForum.de berichtete) geht möglicherweise auf Streitigkeiten im Rotlichtmilieu zurück. Wie eine Polizeisprecherin bestätigte, wurde eine Wohnung in dem betroffenen Gebäude von Prostituierten genutzt.  Am Donnerstagnachmittag hatte eine Bewohnerin die Leitstelle wegen der übelriechenden Flüssigkeit informiert. Aus Sicherheitsgründen wurden alle Bewohner aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Anschließend wurden die Überreste der Buttersäure beseitigt und das Haus durchlüftet. Während dieser Zeit blieb die Richard-Wagner-Straße im Zeitraum von 15.55 Uhr bis 17.17 Uhr zwischen Großer Brunnenstraße und Rosenstraße für den Fußgänger- und Fahrzeugverkehr gesperrt. „Zur Zeit liegen keine Erkenntnisse zu möglichen Hintergründen vor“, so Polizeisprecher René Richter.  Vor einem Jahr hatte es auf ein Bordell in der Ernst-Kromayer-Straße einen Buttersäure-Anschlag gegeben.  

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