Verkehrsunfälle auf den Autobahnen im südlichen Sachsen-Anhalt

Autobahnpolizei | Polizei/Feuerwehr
von hallelife.de | Redaktion

Verkehrsunfall auf der Autobahn 38, Autobahn 9 und auf der Autobahn 14 

Autobahn 38 – 17.12.2019 gegen 01:27 Uhr

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Fahrer eines Sattelzugs DAF in Richtung Göttingen fuhr. Zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Südwest und Lützen kam er von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Wildzaun und blieb auf dem Feld stehen. Der Sattelzug musste durch einen Hilfsdienst geborgen werden, diese Fahrzeugbergung dauerte bis ca. 8:00 Uhr an. Personen wurden nicht verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit nicht beziffert werden.

Autobahn 9 – 17.12.2019 gegen 01:45 Uhr

Der Fahrer eines Sattelzuges fuhr in Richtung Berlin. Nahe der Anschlussstelle Naumburg kollidierte er beim Vorbeifahren mit einem Pkw VW und entfernte sich vom Unfallort ohne anzuhalten. Am VW entstand Sachschaden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Autobahn 38 – 17.12.2019 gegen 09:45 Uhr

Der Fahrer eines Pkw Dacia fuhr im rechten Fahrstreifen. Nahe der Stadt Eisleben bemerkte er einen vorausfahrenden Kleintransporter Fiat zu spät. Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Fiat-Fahrer wurde dadurch verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 12.000,- Euro beziffert.

Autobahn 14 – 17.12.2019 gegen 09:52 Uhr

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Fahrer eines Pkw in Richtung Dresden fuhr und zwischen den Anschlussstellen Halle-Trotha und Halle-Tornau mit einem Lkw kollidierte. Der Pkw-Fahrer wurde dabei verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Hierzu musste die Autobahn für ca. 25 Minuten voll gesperrt werden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, die Ermittlungen dauern an.

Autobahn 9 – 17.12.2019 gegen 11:15 Uhr

Der Fahrer eines Pkw mit Anhänger fuhr in Richtung Berlin. Aufgrund einer unbekannten Ursache verringerte er seine Geschwindigkeit, was der nachfolgende Verkehr bemerkte und ebenfalls abbremste. Der Fahrer eines tschechischen Sattelzuges erkannte die Situation zu spät und fuhr auf das Stauende auf. Dabei wurde er verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf über 250.000,- Euro beziffert.
Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Berlin voll gesperrt werden. Wie lange diese Vollsperrung noch andauern wird kann derzeit nicht gesagt werden. Über die Nebenfahrbahn der Anschlussstelle Weißenfels wird der ankommende Verkehr am Unfallort vorbei geleitet.

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