Bigfoot Junior

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Familienfilm in den halleschen Kinos | Musik & Film

Bigfoot´s Sohn auf der Leinwand

Bigfoot Junior

Nach „Bullyparade - Der Film“ als Neustart der Woche, gibt es auch beim zweiten Film den wir diese Woche unter die Lupe genommen haben etwas zu Lachen. Nur dieses Mal für die etwas jüngere Zielgruppe. Mit „Bigfoot Junior“ kommt der Sohn des Legendären Bigfoot in einem Animationsfilm auf die Leinwand. Ob der Film wirklich die ganze Familie unterhalten kann, lest Ihr wie immer in unserer Kritik.

Zum Inhalt:

Adam ist in der Schule zwar nicht der Beliebteste, aber dies soll Ihn bald nicht mehr stören. Er findet nämlich heraus, dass sein Vater der legendäre Bigfoot ist. Er versteckte sich jahrelang im Wald um Adam´s Mutter und Ihn selbst vor der Öffentlichkeit zu schützen. Doch die Öffentlichkeit ist hierbei das kleinste Problem. Der Firma HairCo. sind alle Wege recht um an die DNA von Bigfoot zu kommen, um so ein Haarwachstumsmittel zu entwickeln. Da Adam seinen Vater jedoch entdeckt hat, hat auch die HairCo. Wind von dessen Aufenthaltsort bekommen. Nun liegt es an Bigfoot und seinem Sohn mit den eigenen Kräften die Firma abzuwehren und so nicht nur Bigfoot, sondern auch die anderen Bewohner des Waldes zu schützen.

Das sagt die hallelife.de-Redaktion:

„Bigfoot Junior“ ist weder schlecht, noch herausragend. Der Film richtet sich jedoch ganz klar an die ganz jungen Kinozuschauer. Für einen gemeinsamen Kinonachmittag im Rahmen der Familie reicht es hier also nicht. Während Mutti und Vati für den Nachwuchs sicher noch so einiges wegstecken können, ist es spätestens die ältere Schwester oder der ältere Bruder der gelangweilt den Kinosaal verlässt, währen das kleine Geschwisterchen sicher von Anfang bis Ende mit strahlenden Augen auf die Leinwand schaut. Die Handlung ist daher eher flach und einfach gestaltet sodass auch die jüngsten dieser folgen können. Bzgl. der Animationstechnik war aufgrund des eher geringen Budgets nicht viel zu erwarten. So bleibt „Bigfoot Junior“ bei der Qualität der Animation klar hinter Filmen wie „Die Minions“. Was jedoch äußerst positiv hervorgehoben werden muss, ist die gute 3D-Technik die einfallsreich umgesetzt wurde.

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