High Society - Gegensätze ziehen sich an

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Deutsche Komödie in den halleschen Kinos | Musik & Film

Komödie über soziale Gegensätze und die Liebe

High Society - Gegensätze ziehen sich an

Die neue Kinowoche ist bereits in vollem Gange. Wir beginnen diese Woche mit „High Society - Gegensätze ziehen sich an“. Bereits am Mittwoch lief der Film als Vorpremiere im thelight Cinema zur Lipsticknight. Nun haben auch wir uns dieser deutschen Komödie angenommen. Ob uns der Film überzeugt hat, lest Ihr wie immer in unserer Kritik.

Zum Inhalt:

Anabel (Emilia Schüle) mangelt es finanziell an nichts, da Ihre Mutter Trixi (Iris Berben) ein großes Unternehmen anführt. Da Sie keine Sorgen hat, bleibt viel Zeit für Glamour und Party. Ihr Lifestyle endet jedoch abrupt als bekannt wird, dass Sie als Baby vertauscht wurde. So ist eigentlich Aura (Caro Cult) die Erbin des Familienunternehmens. Anabel kommt zu Ihrer eigentlichen Mutter Carmen Schlonz (Katja Riemann). Nun heißt es Fertigessen und Plattenbau. Sie muss sich um einen Job kümmern und kommt dabei mit den Start-up-Gründer Benjamin Schwarz (Marc Benjamin) in Kontakt. Dieser muss Ihr jedoch erst einmal beibringen was es heißt richtig zu arbeiten. 

Das sagt die hallelife.de-Redaktion.

„High Society - Gegensätze ziehen sich an“ ist leider kein Meilenstein deutsche Filmkunst. Das liegt vor allem daran, dass der Film keinerlei Konzept oder eine strukturierte Handlung mit sich bringt. Es werden einfach zahlreich Klischees Bund durcheinander gewürfelt. Die Figuren sind nicht nur völlig austauschbar, sondern haben wie auch die Handlung keinerlei Eigenständigkeit. Das führt dazu, dass man sich mit den Figuren in keinster Weise identifizieren kann und auch sonst vermittelt der Film nahezu kein Gefühl oder Emotionen. Eine Komödie soll vorrangig zum Lachen anregen, aber auch das schafft der Film nur im Ansatz. Einzig positiv hervorzuheben ist die Leistung der Schauspieler, die trotz allem erkennbar ist. So ist dieser Film nicht mal mehr geeignet, um sich einfach mal bei abgeschaltetem Gehirn berieseln zu lassen.

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