Kingsman 2: The Golden Circle

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Fortsetzung in den halleschen Kinos | Musik & Film

Action-Komödie geht in die zweite Runde

Kingsman 2: The Golden Circle

Kurz bevor die aktuelle Kinowoche dem Ende zugeht, haben wir noch ein Schmankerl welches wir euch vorstellen möchten: „Kingsman 2: The Golden Circle“. Nachdem der erste Teil nicht nur in den Kritiken, sondern auch an den Kinokassen überzeugte, war klar das hier eine Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt. Ob der zweite Film genauso unterhaltsam wie sein Vorgänger ist, lest Ihr wie immer in unserer Kritik.

Zum Inhalt:

Nachwuchsspion Gary Unwin (Taron Egerton), oder Eggsy, wie er genannt wird ist nun definitiv bei den Kingsman angekommen. Gemeinsam mit seinem Partner Merlin (Mark Strong) hat er jedoch direkt einen neuen Gegner um welchen Sie sich kümmern müssen. Die Rede ist von Poppy (Julianne Moore). Sie bedroht nicht nur die Geheimorganisation, sondern auch den Rest der Menschheit. Alleine wird es schwer, diesen neuen Gegner zu stellen. Da macht es sich gut, dass es noch eine weitere Geheimorganisation in den USA gibt. Kurzer Hand verbinden sich die Kingsman mit den Shatesman um Agent Champagne (Jeff Bridges), Tequila (Channing Tatum) und Agent Whiskey (Pedro Pascal) um Ihr das Hangwerk zu legen. Doch leicht wird es nicht und die Zeit läuft Ihnen davon.

Das sagt die hallelife.de-Redaktion:

Zunächst muss festgehaltenen werden, dass wie bei den meisten Fortsetzungen, auch der zweite Teil von Kingsman nicht zu 100% an den Vorgänger heranreicht. Das liegt vor allem daran, dass ein gewisses Maß an Kreativität fehlt. Dabei war es aber wahrlich schwer, den ersten Teil hier zu toppen. Nichtsdestotrotz ist auch die Fortsetzung zu 100% unterhaltsam. Das liegt an mehreren Punkten: eine klar Strukturierte, äußerst witzige Handlung die wieder durch zahlreich übertriebene und unrealistische Actionszenen besticht. Allgemein ist es gerade die Action, die hier mehr überzeugt als im ersten Teil, auch wenn man auf ein gewisses Maß an Brutalität wie im Vorgänger verzichten muss. Der Punkt Humor wird vor allem durch die Unterschiede der Britischen und Amerikanischen Stereotypen mit leben gefüllt, aber auch durch die unzähligen namhaften Schauspieler bleibt hier kein Auge trocken.

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