Weihnachtsgans Auguste schnattert wieder

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Oper | Kunst & Kultur
von Tobias Fischer

Ab dem 3. Dezember steht das musikalische Märchen „Die Weihnachtsgans Auguste“ nach einer Erzählung von Friedrich Wolf und mit der Musik von Günter Neubert wieder auf dem Spielplan der Oper Halle. Erzählt wird die Geschichte der Weihnachtsgans Auguste, die vom geplanten Festtagsbraten der Familie Löwenhaupt zum Spielgefährten der Kinder avanciert, den man unmöglich in die Pfanne befördern kann

Weihnachtsgans Auguste schnattert wieder

Ab dem 3. Dezember steht das musikalische Märchen „Die Weihnachtsgans Auguste“ nach einer Erzählung von Friedrich Wolf und mit der Musik von Günter Neubert wieder auf dem Spielplan der Oper Halle.

Erzählt wird die Geschichte der Weihnachtsgans Auguste, die vom geplanten Festtagsbraten der Familie Löwenhaupt zum Spielgefährten der Kinder avanciert, den man unmöglich in die Pfanne befördern kann. Mit Hilfe eines schweren Schlafmittels soll es auf Wunsch des Vaters dem Federvieh trotzdem an den Kragen gehen. Doch siehe da: Auguste erwacht am nächsten Morgen fröstelnd und schnattert empört vor sich hin. Wie die Geschichte ausgeht? Mit knurrendem Magen und schickem Strickkleid...

Unter der musikalischen Leitung von Ingo Martin Stadtmüller und in der Inszenierung von Matthias Hüstebeck singen und spielen Johanna Ries/ Anna-Christine Stromberg, Gabriele Bernsdorf, Christoph Stegemann und Jürgen Trekel, sowie Kinder des Stadtsingechores zu Halle. Es spielt die Staatskapelle Halle. Der Komponist Günter Neubert wird bei dieser Wiederaufnahme-Vorstellung abwesend sein.

Die Vorstellung beginnt um 18 Uhr in der Oper Halle, Karten hält die Theater- und Konzertkasse bereit.

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