20.03.2017, 19:08 Uhr von hallelife.de | Redaktion

Polizeiliche Kriminalstatistik Halle 2016

Steigerung der Delikte des Besonders schweren Diebstahls

Heute stellt das Polizeirevier Halle (Saale), im Rahmen eines Pressetermines, die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vor. Demnach gab es im Stadtgebiet ca. 1400 Straftaten weniger als im Vorjahr, jedoch ist eine Steigerung der Delikte des Besonders schweren Diebstahls, insbesondere in/aus Kellern zu verzeichnen. Die Aufklärungsquote in Bezug auf alle gemeldeten Straftaten insgesamt liegt bei 45,2 %.

Anzahl der Fälle, Aufklärung , Tatverdächtige

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 29.207 Fälle in der Polizeilichen Kriminalstatistik registriert, das sind 1.537 Fälle (-5,0%) weniger als 2015. Die Aufklärungsquote liegt bei 45,2%. Insgesamt wurden demnach 13.190 Straftaten aufgeklärt.

Mit den 13.190 geklärten Straftaten im Jahr 2016 wurden insgesamt 8.900 Tatverdächtige ermittelt, dies sind 464 weniger als im Vorjahr. Unter den Tatverdächtigen waren 2.988 Nichtdeutsche. Dieser Gruppe sind alle Personen zuzuordnen, die nicht im Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft sind. Hierzu gehören neben Asylbewerbern, Kriegsflüchtlingen, Duldungsinhabern oder sich hier illegal aufhaltenden Ausländern auch Angehörige aus EU-Mitgliedstaaten, Touristen, Ausländer mit dauerhaftem Bleiberecht (z.B. Angehörige von Spätaussiedlern, Besitzer von Niederlassungserlaubnissen), Arbeitskräfte, Studenten oder Schüler.

Von dieser Gruppe wurden 1.247 Tatverdächtige im Zusammenhang mit ausländerrechtlichen Verstößen registriert.

Die Anzahlder Jungtatverdächtigen beträgt 1.855.

Im Jahr 2016 wurden 67,4% der aufgeklärten Straftaten des Besonders schweren Fall des Diebstahls und 96,4% der aufgeklärten Fälle des Diebstahls gesamt in/aus Boden- und Kellerräumen durch Konsumenten harter Drogen begangen, die das Diebesgut umgehend veräußern, um aus dem Erlös ihre Sucht zu finanzieren. Ein Großteil der Einbruchsdiebstähle ist unter diesen Gesichtspunkten der indirekten Beschaffungskriminalität zuzuordnen.

Auch hier muss die Aufklärungsrate besser werden, erklärt der Leiter des Revierkriminaldienstes Jens Rabestein. Die Mithilfe der Bevölkerung spielt hierbei eine sehr große Rolle. Wenn jemand den Verdacht habe das etwas nicht stimmt, dann solle doch lieber einmal mehr die Polizei informiert werden als zu wenig. Man solle nicht wegschauen wenn etwas verdächtig ist.

Opfer

Insgesamt wurden 4.240 Opfer einer Straftat registriert. Davon waren 2.601 männlich und 1.639 weiblich. 3.246 Opfer sind Erwachsene, 471 Heranwachsende, 335 Jugendliche und 350 Kinder.

 

Anteil ausgewählter Delikte an der Gesamtkriminalität, Aufklärung

Die Entwicklung der einzelnen Deliktsbereiche verlief nicht homogen, so zeichneten sich Rückgänge bei Diebstahls- sowie Vermögens- und Fälschungsdelikten sowie den Raubdelikten ab, andererseits gab es Zunahmen bei den Delikten des Besonders schweren Diebstahls und der Beleidigung.

Mit insgesamt 3.284 erfassten Straftaten im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte im Jahr 2016 wurden im Vergleich zum Vorjahr 1.629 Fälle weniger registriert (-33,2%). Ihr Anteil an der Gesamtkriminalität beträgt 10,7%. Es konnten 2.270 Fälle aufgeklärt werden. Die Aufklärungsquote liegt somit bei  69,1%, 10,2% weniger im Vergleich zu 2015.

Vergewaltigungen/sexuelle Nötigungen wurden 30 Fälle erfasst, wovon 80,0% aufgeklärt wurden. Das bedeutet, dass 9 Fälle mehr angezeigt worden sind als 2015. Diese Straftaten haben einen Anteil an der Gesamtkriminalität von 0,1%.

Bei der Gewaltkriminalität ist im Vergleich zu 2015 eine Abnahme um 3,3% zu verzeichnen. 2016 wurden insgesamt 915 Fälle registriert und somit 31 weniger als im Jahr 2015. Die Aufklärungsquote beträgt 67,8% (2015 = 67,3%). Die Gewaltkriminalität umfasst u.a. gefährliche und schwere Körperverletzungen, Raubstraftaten oder Vergewaltigungen.

In der Straftatengruppe Rohheitsdelikte/Straftaten gegen die persönliche Freiheit ist im Vergleich zu 2015 eine leichte Abnahme zu konstatieren. Mit insgesamt 3.616 erfassten Fällen im Jahr 2016 wurden 62 weniger als im Jahr 2015 (-1,7%) registriert. Wie bereits im Vorjahr konnte mit einer Aufklärungsquote von 81,3 % in diesem Deliktsfeld eine hohe Aufklärung erzielt werden.

Im Bereich der Rohheitsdelikte gingen die Fallzahlen der

  • Bedrohungen und

  • Raubstraftaten

zurück.

 

Im Jahr 2016 wurden 467 Bedrohungen gemeldet und registriert und somit 65 Fälle weniger als im Jahr 2015 (-12,2%).

Ein Rückgang ist auch bei den Raubstraftaten um 71 Fälle = -23,6 % (2015= 301 Fälle und 2016= 230 Fälle) zu verzeichnen.

Bei den Fällen des Handtaschenraubs ist eine Abnahme von 5 erfassten Fällen im Jahr 2016 auf 10 Fälle feststellbar (-10,3%).

Ein leichter Anstieg ist bei den Körperverletzungsdelikten zu verzeichnen. 2016 wurden 2.589 Fälle erfasst und somit 74 mehr als im Jahr 2015 (+2,9%).

Ebenso angestiegen sind die Fälle der Nötigungen. Hier ist ein leichter Anstieg von 202 Fällen im Jahr 2015 auf 226 Fälle im Jahr 2016 zu verzeichnen (+11,9%).

Mit 46,6% nehmen die Diebstahlsdelikte insgesamt einen Großteil der Gesamtkriminalität ein. Im Jahr 2016 ist im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang der Fallzahlen des Diebstahls um 264 Fälle auf 14.316 (-1,8%) festzustellen. Aufgeklärt wurden 18,8 % (= 2697 Fälle).

Konträr hierzu verläuft die Entwicklung bei den Diebstahlsdelikten im besonders schweren Fall. Bei diesen zeichnete sich im Jahr 2016 ein starker Anstieg auf 9.718 Fälle ab. Dies bedeutet +8,7%.  Die Aufklärung betrug 8,7 % (= 706 Fälle).

 

Ausgewählte Fallzahlen aus dem Bereich des besonders schweren Diebstahls:

  • Einbruchsdiebstähle in/aus Dienst-/Büro-/Lagerräumen (-95 Fälle; -11,6%),

  • Einbruchsdiebstähle in/aus Rohbauten/Baustellen (-22 Fälle, -17,1%)

  • Einbruchsdiebstähle in/aus Kraftfahrzeugen (-40 Fälle; -6,3%)

  • Wohnungseinbruchsdiebstähle (+10 Fälle, +2,5%),

  • Einbruchsdiebstähle in/aus Boden- und Kellerräumen (+1387 Fälle, +54,1%).

  • Fahrraddiebstähle (+570 Fälle; +72%).

Im Bereich der Einbruchsdiebstähle in/aus Boden- und Kellerräumen stellt sich die Entwicklung wie folgt dar: Insgesamt erfasste die Polizei 2016 3.953 Fälle, das sind 1.387 mehr als im Jahr 2015. Allerdings bleibt bei diesem Deliktsfeld ein großer Anteil der Tathandlungen im Versuchsstadium stecken. Von den 3.953 Fällen waren 1.522 Fälle Einbruchsversuche (=38,5%). Im Jahr 2015 waren von 2.566 erfassten Fällen 1.068 (41,6%) im Versuchsstadium abgebrochen worden.

Bei den Einbruchdiebstählen sind nun dringend auch Vermieter und Mieter gefordert um diese zu verhindert, so Rabestein. Sichere und verschlossene Haus- und Wohnungtüren muss das Ziel sein und auch Kellerbereiche sollten nicht leicht zugänglich und verschlossen sein. Ab den Abenstunden sollten Haus-Eingangstüren prinzipiell verschlossen sein, was leider nicht überall der Fall ist. Allein bei 2 Kontrollen durch die Polizei im Halleschen Südparkt, waren in 3 Straßen jeweils über 20 Haustüren nicht verschlossen und somit zugänglich für jeden.

Bei merkwürdigen Beobachtungen oder Geräuschen die wahrgenommen werden, nichts selbst unternehmen sondern zum Hörer greifen. Unbekannte sollten auch angesprochen werden, Wen und Was sie suchen, damit kann oftmals schon einiges verhindert werden.

 

Bei den Sonstigen Straftatbeständen (u.a. Brandstiftungen, Sachbeschädigungen, Widerstand gegen die Staatsgewalt oder Hausfriedensbruch) ist 2016 ein Rückgang um 67 Fälle auf 5076 Fälle zu verzeichnen. Ihr Anteil an der Gesamtkriminalität beträgt 16,5%.

Diese Abnahme hat trotz gestiegener Fallzahlen bei den Beleidigungen von 925 Fällen im Jahr 2015 auf 989 Fälle im Jahr 2016 (+6,9%) und im Bereich der Sachbeschädigung durch Graffiti von 650 Fällen im Jahr 2015 auf 672 Fälle im Jahr 2016 (+3,4%) stattgefunden.

 

Im Bereich der Rauschgiftkriminalität liegt die Zahl der erfassten Fälle bei 1.163 im Jahr 2016. Dies bedeutet einen Anstieg um 23,7%. Die Aufklärungsquote beträgt hier 88,9%.

Im Jahr 2015 wurden 940 Fälle erfasst.

Die allgemeinen Verstöße gegen das BtMG, die sog. „Konsumentendelikte“, bilden mit 913 erfassten Fällen im Jahr 2016 in diesem Deliktsbereich den größten Anteil. 202 Fälle des unerlaubten Handels mit Betäubungsmittel wurden im Jahr 2016 registriert.

Bei der am häufigsten konsumierten Droge handelt es sich um Cannabis und Zubereitungen. Im Jahr 2016 wurden 567 allgemeine Verstöße mit Cannabisprodukten erfasst und damit 202 Fälle mehr als 2015. Cannabis und Zubereitungen haben weiter an Bedeutung zugenommen. Auch beim unerlaubten Handel mit Cannabis und Zubereitungen ist ein Anstieg der Fälle feststellbar. 2016 wurden mit 157 erfassten Straftaten 70 Fälle (+80,5%) mehr als im Jahr 2015 registriert.

Die allgemeinen Verstöße mit Crystal sind im Vergleich zum Vorjahr um 15,6% zurückgegangen. Im Jahr 2015 wurden 212 und im Jahr 2016 179 derartige Verstöße registriert. Beim illegalen Handel/Schmuggel mit Crystal ist ebenfalls eine Abnahme zu verzeichnen. Hier wurden im Jahr 2016 mit 20 Verstößen 26 weniger (-56,5%) als im Jahr 2015 (46 Verstöße) erfasst.

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