23.02.2017, 13:25 Uhr von hallelife.de | Redaktion

Pflege

Pflege ist Familiensache

Etwa zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt. Für die Angehörigen bedeutet das einen Einsatz rund um die Uhr: Die eigenen Grenzen sind schnell erreicht. Die AOK Sachsen-Anhalt bietet daher zahlreiche Hilfen an, um die Pflegenden zu unterstützen – und Urlaube und Auszeiten zu ermöglichen.

Rund um die Uhr einsatzbereit sein, sein eigenes Leben ein Stück weit hinten anstellen – pflegt man einen Angehörigen zuhause, kostet das viel Kraft und geht nicht selten an die Substanz. Dennoch sind es meist die Familien, die die Pflege der Angehörigen stemmen. „Die Familien sind der größte Pflegedienst in Deutschland, etwa zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zuhause gepflegt“, sagt Cornelia Schulz, die die Unternehmenseinheit Gesundheitsleistungen bei der AOK Sachsen-Anhalt leitet. Die Zahlen in Sachsen-Anhalt belegen dies: Hier gibt es etwa 90.000 Pflegebedürftige. 63.000 der Betroffenen sind bei der AOK versichert – 40.000 von ihnen werden von der Familie gepflegt.

Vor allem Frauen kümmern sich um die Belange der pflegebedürftigen Angehörigen und sehen sich damit einer herausfordernden Aufgabe gegenüber. Es drohen körperliche und seelische Überlastung, auch soziale Isolation ist ein Problem. Die Angehörigen sollten daher nicht nur auf den Pflegebedürftigen achten, sondern auch sich selbst nicht vergessen und sich hin und wieder Auszeiten gönnen. Leicht gesagt – doch wie soll das gehen? „Wir bieten den Angehörigen vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten“, erläutert Cornelia Schulz.

„Die AOK Sachsen-Anhalt dient bei allen Fragen rund um die Pflege als Schnittstelle. Wir beraten und stehen Pflegebedürftigen sowie Angehörigen zur Seite. Dabei informieren wir über Leistungen und Möglichkeiten ebenso wie über Anbieter in der Region.“

Pflegeberater stehen mit Rat und Tat zur Seite

So stehen den Versicherten wie den Angehörigen allein in Sachsen-Anhalt über hundert speziell qualifizierte Pflegeberaterinnen und -berater zur Seite. In 44 AOK-Kundencentern – auf Wunsch auch bei einem Hausbesuch – erfassen sie systematisch den Hilfebedarf, erstellen einen individuellen Versorgungsplan und helfen bei der Umsetzung. Wie beantragt man eine Pflegestufe? Wie wählt man einen passenden Pflegedienst aus? Sie haben für alle Fragen rund um die Pflege ein offenes Ohr und die passenden Tipps und Antworten parat. Auch telefonisch bekommen Betroffene Informationen frei Haus: Über die kostenlose Pflege-Hotline 0800 226 5725.

Seit 2010 haben die Pflegekassen und Kommunen in Sachsen-Anhalt ihre Pflegeberatung zudem flächendeckend vernetzt. Für Pflegebedürftige und Angehörige heißt das: Sie können sich auch an  Beratungsstellen der Städte und Landkreise wenden und dort rund um die Pflege beraten lassen – unabhängig davon, bei welcher Krankenkasse sie versichert sind. Hier können auch Fragen geklärt werden, die in den Bereich der Kommune fallen, etwa hinsichtlich altersgerechter Wohnungen.

Pflegekurse bereiten auf die Herausforderung vor

Muss ein Angehöriger zuhause gepflegt werden, kommt dies meist überraschend. Was muss man für den täglichen Umgang mit dem Pflegebedürftigen wissen? Wie soll die Pflege durchgeführt werden, worauf muss man achten? Und welche Möglichkeiten gibt es, um selbst hin und wieder entlastet zu werden? Diese und ähnliche Fragen beantworten Experten in Pflegekursen, die für AOK-Versicherte und deren Angehörige kostenfrei sind. Dort erlernen sie auch hilfreiche Handgriffe. Darüber hinaus gibt es Schulungen, die speziell auf ein Thema zugeschnitten sind, etwa auf die Demenz.

Zeit für sich selbst: Urlaub und Hobbies

Hin und wieder braucht ein jeder Abstand vom Alltag, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen. Wer kümmert sich um den pflegebedürftigen Angehörigen, wenn die Pflegeperson selbst erkrankt oder wichtige Termine wahrnehmen muss? Dies lässt sich über die Verhinderungspflege regeln, die im häuslichen Umfeld stattfindet: Für sechs Wochen im Jahr übernimmt die Pflegekasse die Betreuung durch Verwandte oder einen Pflegedienst, insgesamt bis zu einem Betrag von 1.612 Euro. Kann die Pflege bei vorübergehendem Ausfall der Pflegeperson oder in anderen Krisensituationen nicht im häuslichen Bereich sichergestellt werden, fängt die Kurzzeitpflege dies auf. Dabei können die Pflegebedürftigen bis zu acht Wochen im Jahr in einer stationären Pflegeeinrichtung gepflegt werden. Die Pflegekasse übernimmt die Kosten für pflegebedingte Aufwendungen bis zu einem Betrag von 1.612 Euro. 

Für eine kurze Verschnaufpause können auch die Betreuungs- und Entlastungsdienste sorgen: Deren Mitarbeiter gehen beispielsweise für einige Stunden mit dem Pflegebedürftigen spazieren oder lesen ihm vor – und entlasten den Pflegenden somit kurzzeitig. Zeit, um Sport zu treiben, sich mit Freunden zu treffen oder einfach einmal nichts zu tun. Die Kontakte vermitteln die Pflegeberater der AOK Sachsen-Anhalt.

Auch während der Arbeitszeit gut betreut

Vielfach gehen die Angehörigen, die die Pflege übernehmen, auch einer weiteren, beruflichen Tätigkeit nach. Damit sie ihren Verwandten in dieser Zeit in guten Händen wissen, können sie die Tages- oder Nachtpflege nutzen.

Sollte es zu einer Krisensituation kommen – muss die Familie etwa kurzfristig die Pflege organisieren – hilft das Pflegeunterstützungsgeld. Es kann pro Pflegebedürftigem einmalig für insgesamt zehn Tage gezahlt werden, lässt sich aber auch stückeln. Dabei zahlt die Pflegekasse des Pflegebedürftigen 90 bis 100 Prozent des Nettoarbeitsgeltes und übernimmt zudem die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge.

Liegt der Grund für eine Krisensituation in der Beschaffenheit der Wohnung, hilft eine weitere Maßnahme: Die AOK fördert einen solchen Umbau mit bis zu 4.000 Euro, falls eine Pflegestufe vorliegt und der Umbau die häusliche Pflege erleichtert oder den Pflegenden entlastet.

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff – Fünf  Pflegegrade statt drei Pflegestufen. Was ist zu tun?

Während sich die Feststellung der Pflegebedürftigkeit bislang vor allem auf körperliche Einschränkungen bezog, werden künftig auch geistige oder psychische Beeinträchtigungen berücksichtigt. Das spiegelt sich auch in der Begutachtung wider: Ging es bisher um die Frage, wie hilfsbedürftig der Versicherte ist, geht es ab 01. Januar 2017 darum, wie selbständig er im Alltag agieren kann. Statt in die bisherigen drei Pflegestufen wird die Pflegebedürftigkeit dann in fünf Pflegegrade unterteilt.

Was ist zu tun? Wer aktuell Leistungen aus der Pflegeversicherung bezieht, braucht nichts zu tun: Die AOK stellt die bisherigen Pflegestufen zum 1. Januar 2017 automatisch um auf die neuen Pflegegrade. Haben Versicherte ausschließlich körperliche Einschränkungen, kommen sie in den nächsthöheren Pflegegrad (z. B. Pflegestufe 1 wird Pflegegrad 2). Sind sie zusätzlich in der Alltagskompetenz eingeschränkt, rutschen sie zwei Pflegegrade nach oben (Pflegestufe 1 mit Einschränkung der Alltagskompetenz wird Pflegegrad 3). Dabei gilt: Es wird niemand schlechter gestellt als bisher, dafür sorgt der Besitzstandsschutz.

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18.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara in Halle zählt zu den TOP Krankenhäusern in Deutschland auf der FOCUS Klinikliste 2018 und belegt in Sachsen-Anhalt Platz 4. Die Geburtsklinik und das Brustkrebszentrum des Krankenhauses gehören zu den TOP 50 Kliniken national.

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18.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

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6,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2. Dabei stellt das diabetische Fußsyndrom eine der am meisten gefürchteten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus dar. Ca. 14 % aller Diabetiker sind jährlich wegen Fußkomplikationen in ärztlicher Behandlung.

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12.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Zusammen mit der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) laden Prof. Dr. Patrick Michl und Dr. Jens Walldorf (Universitätsklinik für Innere Medizin I) am Samstag, 21. Oktober 2017, ab 09.30 Uhr  zum 8. Arzt-Patienten-Seminar „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“ in das Universitätsklinikum Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, FG 6, Lehrgebäude/Hörsaal, ein. 

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Aus Anlass des Welt-Rheuma-Tages führen Mitglieder des Rheumazentrums am Universitätsklinikum Halle (Saale) am Freitag, 20. Oktober 2017, eine Informationsveranstaltung für Patientinnen und Patienten durch. 

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09.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Etwa 80.000 Menschen in Deutschland sind derzeit auf eine Dialyse angewiesen. Diese künstliche „Blutwäsche“ wird eingesetzt, wenn bei Patienten durch eine schwere Nierenerkrankung die Funktion der Niere eingeschränkt ist und dadurch giftige Stoffe nicht mehr ausgeschieden werden können. Seit 25 Jahren können ambulante Patienten im KfH Nierenzentrum am halleschen Universitätsklinikum behandelt werden.

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09.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Mit dem Thema „Rehabilitation und berufliche Perspektiven bei Krebs“ findet am Montag, den 16. Oktober 2017, in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr der „Beratertag“ der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG) statt. Krebsbetroffene, Angehörige und Interessierte können ohne Voranmeldung Informationen und Rat finden. 

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05.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

Treffen und Vortrag | Gesundheit

Das nächste Treffen mit einem Vortrag bei der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Halle (Saale) findet am Donnerstag, den 12. Oktober 2017, um 16 Uhr, in der AOK Halle, Robert-Franz-Ring 14, Haus A, in 06108 Halle (Saale) statt. Prof. Dr. med. Paolo Fornara, Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum  Halle (Saale) und dem angegliederten Nierentransplantationszentrum, informiert  über operative Techniken bei der Nierentransplantation.

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05.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

Ideencafé & Vortrag | Gesundheit

Die Initiative „Nachbarschaft.Leben – Miteinander in der Südlichen Innenstadt“ lädt am 17. Oktober 2017, ab 14 Uhr zu einem Ideencafé mit anschließendem Vortrag zum Thema „Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung“ in den Festsaal der Paul-Riebeck-Stiftung, Kantstraße 1 ein.

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04.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) gehört zu den weltweit am stärksten zunehmenden Erkrankungen und ist bereits jetzt die vierthäufigste Todesursache. In Deutschland leiden etwa drei bis fünf Millionen Menschen darunter. Das Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara bietet am 6. Oktober einen Informationstag für Patienten an.

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02.10.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Die Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin (DGRM) tagt im kommenden Jahr vom 11. bis 15. September 2018 in Halle (Saale). Erwartet werden zwischen 300 und 350 Teilnehmer/innen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Osteuropa und Japan. Es wird die 97. Tagung der Fachgesellschaft sein und sie wird erstmals in Halle stattfinden. 

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28.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Professor Dr. Rüdiger Lessig, Direktor des halleschen Instituts für Rechtsmedizin, ist zum Vizepräsidenten der Fachgesellschaft „International Organisation for Forensic Odontostomatology“ gewählt worden. „Es ist für mich eine große Ehre, dass meine Expertise auf diesem Fachgebiet international diese Anerkennung findet“, sagt der Rechtsmediziner.

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23.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Krebsbehandlung | Gesundheit

Etwa 500.000 Menschen erhalten jedes Jahr die Diagnose Krebs. Sie verändert das Leben dauerhaft. Wer den Krebs besiegt, hat häufig einen zweiten Kampf vor sich: die Rückkehr ins gewohnte Leben. Der erste Schritt dorthin beginnt für viele Betroffene mit der Rehabilitation.

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20.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Immer öfter benötigen ältere Menschen eine Narkose. Der medizinische Fortschritt ermöglicht zudem immer komplexere Operationen in hohem Lebensalter. In der Folge nimmt die Zahl derjenigen zu, die in hohem Lebensalter noch operiert werden und eine Narkose benötigen. 

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Das AOK-Kindertheater „Henriettas Reise ins Weltall“ hat am 20. September 2017 in der Oper in Halle gastiert. Die Grundschülerin Henrietta ist die Heldin des rund 40-minütigen Theaterstücks. Durch sie erleben Kinder und Pädagogen live, was ein gesundes Kinder- und Familienleben positiv beeinflusst. Das Stück ist zudem Auftakt für das auf Grundschulen ausgerichtete Präventionsprogramm „Henrietta & Co. – Gesundheit spielend lernen“. Marco Tullner, Sachsen-Anhalts Bildungsminister und einer der Schirmherren, lobte das Präventionsprogramm der AOK.

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20.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

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An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nimmt am 20. September 2017 eines von zwei sachsen-anhaltischen Kompetenzzentren für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin seine Arbeit auf. 

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20.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Universitätsklinikum | Gesundheit

Akute und chronische Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Zysten im Bereich der Bauchspeicheldrüse und Krebserkrankungen in diesem Organ haben in den vergangenen Jahren deutlich an Häufigkeit zugenommen. 

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19.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Multiple Sklerose (MS) ist bisher eine unheilbare Krankheit. Um jedoch eines Tages in der Lage zu sein, daran etwas zu ändern, muss mehr Kenntnis darüber herrschen, wodurch sie ausgelöst wird und warum. 

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18.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

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1,5 Millionen Kinder haben "Henriettas Reise ins Weltall" bereits gesehen. Das Theater der AOK soll kindgerecht vermitteln, wie ein gesundes Kinder- und Familienleben aussieht. Mit dem Start der neuen Saison erhalten erstmals auch die Lehrer in Sachsen-Anhalt eine anerkannte Fortbildung, um das Thema Gesundheit in den Monaten nach dem Theaterstück in den Schulunterricht zu integrieren. Einer der Schirmherren ist Bildungsminister Marco Tullner. 

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18.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

move & eat & more | Gesundheit

Die AOK Sachsen-Anhalt startet wieder ihr Programm „move & eat & more“ für stark übergewichtige Kinder

Wenn Übergewicht Überhand nimmt, wird es schnell gefährlich für die Gesundheit. „Adipositas“ ist dann die Diagnose – krankhaft fettsüchtig, mehr als nur ein paar Kilos zu viel.

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18.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Für Fans des Halleschen FC lohnt sich am Dienstag, 26. September, ein Besuch bei der AOK in Halle, Robert-Franz-Ring 14.

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18.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Halle (Saale) | Gesundheit

An diesem Wochendende geht es in der Stadt rund um das "Weiße Gold", das Salz, welches unsere Stadt zu Größe und Reichtum geführt hat und Halle über die Ländergrenzen hinweg bekannt machte.

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18.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

AWO | Gesundheit

Unter dem Motto "Leben mit Demenz - Antworten auf Fragen rund um das Krankheitsbild“ beteiligt sich die Arbeiterwohlfahrt an der Woche der Demenz vom 18. bis 24. September. AWO Pflegeeinrichtungen laden zum Dialog rund um das Thema Demenz ein. Dabei werden Fragen zum Leben mit einer Demenzerkrankung sowie zu Hilfemöglichkeiten beantwortet.

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15.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Martha-Maria Halle-Dölau | Gesundheit

Plötzliche Atemnot, Engegefühl in der Brust – das sind typische Symptome von „Asthma bronchiale“. Patienten, die unter diesen Symptomen leiden und deren Angehörige sind herzlich zu einem kostenlosen Patientenvortrag eingeladen.

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15.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

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Deutschland braucht mehr Ersthelfer, denn die aktuelle Bilanz ist alarmierend: Nur 15 Prozent der Bundesbürger helfen im Ernstfall. Dabei kann Wiederbelebung so einfach sein: „Prüfen. Rufen. Drücken!“ sind drei leicht zu merkende Schritte bei einem Herzstillstand: Reaktion und Atmung checken, Notruf 112 wählen und die Herzdruckmassage sofort beginnen. 

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14.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Universitätsklinikum Halle | Gesundheit

Die Europäische Kopf-Hals-Gesellschaft (EHNS) hat sich um Ziel gesetzt, die Bevölkerung über Kopf-Hals-Krebs aufzuklären und für die Erkrankung zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt der diesjährigen Aktionswoche steht der Mittwoch, 20. September 2017. Patienten, Angehörige und Interessierte sind eingeladen, sich bei deutschlandweiten Patiententagen über die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten von Kopf-Hals-Tumoren zu informieren.

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12.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Krebsaktionstag | Gesundheit

Belastungen, Unsicherheiten und Ängste erschweren Betroffenen den Alltag und ihr Umfeld. Die Erkrankung wirft Fragen auf - nicht nur in Bezug auf die aktuellen medizinischen Fortschritte in der Krebsbehandlung, sondern auch zu Nebenwirkungen und Folgen der Therapie. 

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12.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Expertensprechstunde | Gesundheit

Mit „Schwerbehinderten- und Arbeitsrecht für Krebsbetroffene“, findet am Dienstag, den 19. September 2017, um 16:00 Uhr eine „Expertensprechstunde“ im Veranstaltungsraum, der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG), Paracelsusstraße 23, in Halle (Saale) statt.

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12.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Selbsthilfe | Gesundheit

Am Montag, den 18. September 2017, um 17 Uhr findet der „Gesprächskreis für Berufsrückkehrer“ im Veranstaltungsraum der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG), Paracelsusstraße 23, in 06114 Halle (Saale) statt. In einem geschützten Rahmen können sich Betroffene bei Fragen rund um Krebserkrankungen im Zusammenhang mit dem beruflichen Wiedereinstieg austauschen und stützen. 

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12.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

Zahnästhetik | Gesundheit

Schöne, weiße Zähne - wer wünscht sie sich nicht? Eine einfache Möglichkeit, die Zähne zu verblenden, sind Veneers. Die Verblendschalen wirken besonders bei verfärbten oder krummen Zähnen Wunder! Veneers schließen Zahnlücken und ersetzen Vollkronen. Allerdings sind die Kosten für die Verblendschalen relativ hoch. 

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11.09.2017 von hallelife.de | Redaktion

26. Fortbildungstag der Ärztekammer | Gesundheit

In Sachsen-Anhalt sind besonders viele Menschen an Diabetes mellitus Typ 2 und Bluthochdruck erkrankt. Diese Erkrankungen haben den Nebeneffekt, dass die Nieren zum Teil Schwerstarbeit leisten müssen und so häufig unter dieser Überbelastung krank werden. 

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