Marina Kermer und ihre Gesprächspartner auf dem Hubschrauberlandeplatz des BG Klinikums Bergmannstrost. Von links nach rechts sind folgende Personen: Marina Kermer, MdB, Dr. Hubert Erhard, Geschäftsführer BG Klinikum, Dr. Verena Glöckner, Ressor

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03.02.2017, 18:28 Uhr von hallelife.de | Redaktion

Fachgespräch

BG Klinikum Bergmannstrost bestätigt Krankenhauskurs der Bundesregierung

Am 02. Februar 2017 war Marina Kermer, MdB zum Fachgespräch im Berufsgenossenschaftlichem Klinikum (BG) Bergmannstrost in Halle. Das BG Klinikum verfügt mit einem bundesweit einzigartigen Konzept zur Rehabilitation nach schwersten Verletzungen über ein zukunftweisendes Alleinstellungsmerkmal. 

Im BG Klinikum Bergmannstrost beginnt die Reha im Grundsatz schon bei der Aufnahme. Dies gilt sowohl für Patientinnen und Patienten mit Schlaganfall als auch mit schwersten Rückenmarksverletzungen.

Zur medizinischen Behandlung und Betreuung gehören gerade bei Verletzungen, die mit Folgeschäden verbunden sind, auch psychologische Betreuung und die möglichst frühzeitige Vorbereitung auf die Rückkehr in den persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Alltag.

Bei einem Rundgang überzeugte sich Marina Kermer, MdB von einem sehr umfassenden Angebot von Heil- und Hilfsmitteln der Klinik. Zwei Hubschrauberlandeplätze stehen zur Verfügung, wo die schwer Verletzten mit der Flugrettung eintreffen. "Wir haben praktisch im Rundgang den Weg eines Schwerverletzten im Haus nachvollzogen. Vom Hubschrauberlandeplatz, über die Stationen bis zur Rehabilitation. Ein Auto zum Üben mit Spezialausstattung, Arbeitsplatzsimulationen bis hin zur Patientenküche, in der die Vorbereitung auf normale Tätigkeiten für Rollstuhlfahrer geübt wird. Alles ist perfekt auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Patientinnen und Patienten abgestimmt“, so die Feststellung von Marina Kermer, MdB.

"Obwohl ich immer vom Leid der Menschen tief betroffen bin, ist es für mich ein besonderes Zeichen, wie Patienten und Klinikteam wirken. Hier habe ich ein sehr fürsorgliches, freundliches und interessiertes Miteinander erleben dürfen", bemerkt Marina Kermer, MdB zum Abschluss des Rundgangs.  

Nach dem Rundgang zog man in einem Fachgespräch zur Wirkung und Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes erste Bilanz. Marina Kermer, MdB beschäftigt sich im Gesundheitsausschuss des Bundestages speziell mit der stationären Versorgung. Gern ist sie in ihre einstige Heimatstadt Halle gekommen, um die Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes in der Praxis zu erleben.

Das Feedback aus der Fachrunde von Geschäftsführer Dr. jur. Hubert Erhard dem stellvertretenden ärztlichen Direktor Dr. Zaage, dem Pflegedirektor Herrn Rafler und weiteren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses war durchweg positiv.

Nach Auffassung der Verantwortungsträger des Hauses hat das Gesetz den Nerv des Klinikums voll getroffen. Sie stehen alle hinter der Intention des Gesetzes und unterstützen die Umsetzung. Vieles haben Sie bereits umgesetzt. Spezialisierung, sektorenübergreifende Zusammenarbeit mit der Uniklinik Halle, Kalkulation von Fallpauschalen, u.a. 

Auf die Frage Von Marina Kermer, MdB zur Arbeitssituation des Pflegepersonals, informierte der Pflegedirektor Henry Rafler, dass das Klinikum Bergmannstrost aus den Bundesmitteln drei zusätzliche Pflegekräfte zur Pflege am Bett einstellen konnte. Allerdings setzt das Klinikum seit langem auf ausreichend Pflegepersonal, so dass der Anteil im Vergleich zu anderen Kliniken sehr gut ist.

„In Bergmannstrost wird umgesetzt, was unser Ziel für eine optimale Versorgung der Patientinnen und Patienten ist. Es müssen ausreichend Pflegekräfte auf den Stationen arbeiten, weil die Menschen nicht nur Verbandswechsel brauchen, sondern auch menschliche Zuwendung. Vor allem sollten sich Kliniken spezialisieren und dadurch ihre Behandlungen optimieren. Das wird in dem Klinikum Bergmannstrost bereits gelebt.

Für mich ein Zeichen, dass wir als Gesetzgeber auf dem richtigen Weg sind", so Marina Kermer, MdB in der Zusammenfassung der Diskussion.

Als Ausblick für die weitere Arbeit in der Gesundheitspolitik war man sich einig, dass die Aufgabenbereiche der niedergelassenen Ärzte und der Krankenhäuser zukünftig weiter zusammenwachsen und aufeinander abgestimmt werden müssen. 

„Wir haben in der Zukunft weder das Geld noch das Fachpersonal, um Doppelstrukturen zu finanzieren. Der Weg führt hin zu mehr sektorenübergreifender Zusammenarbeit, denn es geht an erster Stelle um die Patientinnen und Patienten. Schnittstellen führen zu Reibungsverlusten und diese sollten so gering wie möglich gestaltet werden. Dafür werde ich mich weiter im Bundestag stark machen und wenn nötig auch streiten“, versprach Marina Kermer, MdB zum Abschluss. 

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