Sehhilfe: Alternativen zur Brille

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Augen | Gesundheit

Die Brille ist die klassische Sehhilfe. Seit ca. dem 13. Jahrhundert sorgt diese Erfindung dafür, dass Menschen mit Sehbehinderung wieder einen "klaren Durchblick" haben können. Zunächst nur einfaches Hilfsmittel und sicherlich nicht für jeden erschwinglich, ist die Brille heute zum Modeaccessoire avanciert. Es soll sogar Leute geben, die kein Korrektionsglas, sondern Fensterglas in ihrer Fassung tragen.

Sehhilfe: Alternativen zur Brille

Diejenigen, die eine Brille nicht als bloßes Modestatement tragen, sondern mit ihr ihre Fehlsichtigkeit korrigieren, wissen dass eine Brille unter Umständen manchmal hinderlich ist. So hilfreich eine Brille auch sein kann, so kann sie aus den unterschiedlichsten Gründen auch als störend empfunden werden. Druckstellen auf der Nase, ziepen hinter den Ohren oder schlicht das Gefahrenpotential beim Sport. Zudem kann eine Brille recht teuer werden, je nach Gestell, Glas und Sonderwünschen ist es mitunter sogar sinnvoll, die Brille versichern zu lassen. Hinzu kommt, dass bei Veränderungen der Sehstärke eine neue Brille angeschafft werden muss.  Welche Alternativen gibt es also?

 

Kontaktlinsen

Kontaktlinsen sind eine relativ junge Erfindung. Es gibt harte und weiche Linsen die für unterschiedliche Anwendungen zum Tragen kommen. Erst 1975 wurden die ersten serienmäßig hergestellten weichen Linsen produziert, heute macht diese Bauart den überwiegenden Teil der verwendeten Linsen aus. 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Ohne Brillengestell entfallen Druckstellen und das Risiko durch die Brille eine Verletzung beim Sport davonzutragen. Auch lassen sich besonders komplizierte Formen von Fehlsichtigkeit oft besser mit Kontaktlinsen korrigieren als mit einer Brille, da die Linse im Gegensatz zur Brille direkt am Auge anliegt. Ob Kontaktlinsen etwas für einen sind muss jeder selber herausfinden, oft bieten Optiker kostenlose Probelinsen an, mit denen man sich einen ersten Eindruck zur Verträglichkeit machen kann, denn nicht jede Art von Kontaktlinse lässt sich komfortabel tragen.

 

Lasern 

Viele Menschen schrecken noch immer zurück, wenn sie von Augenlasern hören. Auf den ersten Blick scheint es auch riskant seine Augen einem Laser anzuvertrauen. Dabei muss man aber bedenken, dass die meisten Menschen keine genaue Vorstellung von dem Verfahren haben und der Laser nicht allein arbeitet, sondern von einem erfahrenen Arzt bedient wird. Das Risiko eines Kunstfehlers ist genauso hoch / gering wie bei jeder anderen Operation. 

Man kann nicht pauschal sagen, dass Lasern die beste Methode zur Sehkorrektur ist, es kommt immer auf den Einzelfall an, aber es ist die effizienteste Methode. Meist kann man auch kompliziertere Sehschwächen operativ so beseitigen, dass gar keine Brille mehr benötigt wird. Dabei unterscheidet man zwischen verschiedenen Laserverfahren. Die LASIK-Methode wird am häufigsten angewandt. Die Femto-Lasik ist eine Weiterentwicklung der klassischen LASIK- Methode und die LASEK Methode bietet sich für die Personen an, für die keine andere Methode in Frage kommt. Beide genannten Methoden werden unter anderem von smileeyes angeboten.

Spielt man mit dem Gedanken sich seiner Sehschwäche durch eine Laseroperation zu entledigen, führt nichts um ein Gespräch mit einem Facharzt herum der einem beratend zur Seite steht und beurteilen kann welche Methode sich am besten eignet.

 

Fazit

Jeder muss selber wissen, was für seine Augen das Beste ist. Alle drei Arten der Sehkorrektur haben ihre Vor- und Nachteile. Festzuhalten bleibt, dass das Lasern heutzutage ein sehr geringes Risiko darstellt und den meisten Mehrwert bietet, da bei erfolgreicher Behandlung kein weiteres Hilfsmittel wie Brille oder Kontaktlinse benötigt wird.

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