LHG Halle kritisiert verhandeltes Semesterticket!

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von hallelife.de | Redaktion

StuRa-Mitglied Robin Rolnik stellt fest: „Den Studenten wird die Pistole auf die Brust gesetzt, mit einem deutlich teureren aber in keinster Weise verbesserten Semesterticket. Es ist auch unverständlich, weshalb mit 5 Jahre alten Zahlen und Daten argumentiert wird.

Die Studenten können zurecht verlangen, dass sich der StuRa aktuelle HAVAG und MDV-Statistiken anschaut, um überhaupt fachlich argumentieren zu können. Die Intransparenz der gesamten Verhandlungen des StuRa sind ein Beweis für die Überheblichkeit der Verantwortlichen. Nun wird nachträglich mit der Abstimmung, die für den StuRa nicht bindend ist, versucht künstlich Transparenz herzustellen, die es in diesem Prozess nicht gab.“
 
Hintergrund: In der kommenden Woche vom 12.-16.11. findet eine Abstimmung zu dem verhandelten MDV-Vollticket im "Löwenportal" der Uni Halle statt.
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