Endspurt für „Top-Ausbildungsbetriebe“

Noch bis 30. September 2018 bewerben | Arbeitswelt - Sonstiges
von hallelife.de | Redaktion

Noch bis zum 30. September 2018 sind die knapp 2.300 aktiven Ausbildungsunternehmen aus der Region aufgerufen, sich bei der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) als „Top-Ausbildungsbetrieb“ zu bewerben. Mit dieser Auszeichnung würdigt die IHK jene Betriebe, die eine qualitativ hochwertige Ausbildung bieten und sich besonders für Berufsorientierung und Fachkräfteentwicklung einsetzen.

Die Nachfrage nach jungen Nachwuchskräften im Süden Sachsen-Anhalts sei hoch, erklärt Dr. Simone Danek, IHK-Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung. Längst nicht alle angebotenen Lehrstellen könnten besetzt werden. „Aber beim Wettlauf um Talente ist klar im Vorteil, wer eine exzellente Ausbildung und gute Karrierechancen bieten kann“, sagt Danek. Mit dem Gütesiegel „Top-Ausbildungsbetrieb“ könnten Firmen ihre herausragende Qualität nachweisen und öffentlich für sich werben.

Schon zum achten Mal prämiert die IHK jene Firmen, die Aushängeschilder für eine gute duale Berufsausbildung in der Region sind. Jedes Jahr werden bis zu 20 heimische Unternehmen geehrt. Danek sagt: „Mit dem Siegel will die IHK auch das besondere Engagement der ausgezeichneten Firmen würdigen.“

Um sich am Wettbewerb zu beteiligen, ist ein Fragebogen auszufüllen. Diesen finden Unternehmen unter www.halle.ihk.de (Dokumentennummer 4128010).

 

 

Teilnahmebedingungen:

Wie wird ein Unternehmen „Top-Ausbildungsbetrieb“?

Bewerben können sich sowohl kleine und mittlere als auch große Ausbildungsunternehmen aus dem Süden Sachsen-Anhalts. Ausgeschlossen von einer Teilnahme sind allerdings Preisträger aus dem Vorjahr sowie Bildungsunternehmen, die in der dualen Berufsausbildung Aufgaben für Dritte übernehmen.

Um sich am Wettbewerb zu beteiligen, ist ein Fragebogen auszufüllen – der steht vom 1. August 2018 bis zum 30. September 2018 unter www.halle.ihk.de – (Dokumentennummer: 4128010) – online zur Verfügung.

Zentrale Kriterien, um als „Top-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet zu werden, sind:

  • ein besonderes Engagement für Berufsorientierung und Ausbildung

  • der Einsatz, die eigenen Ausbilder weiter zu qualifizieren

  • und die Arbeit mit benachteiligten beziehungsweise schwächeren Jugendlichen oder Geflüchteten 

Die Bewertung der verschiedenen Kriterien erfolgt jeweils abhängig von der Unternehmensgröße. Eine Jury – bestehend aus ehrenamtlich tätigen IHK-Mitgliedern und hauptamtlichen IHK-Mitarbeitern – bewertet die Einsendungen und wählt die Preisträger aus.

Der Titel „Top-Ausbildungsbetrieb“ wird den besten Unternehmen dann am 11. Dezember 2018 feierlich verliehen.

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