Besondere Arbeitsräume – Co-Working und Co

Wandel | Arbeitswelt - Sonstiges
von hallelife.de | Redaktion

Digitalisierung, der Generationenwandel und New Work sind nur einige Stichpunkte, die zeigen, dass die Arbeitswelt sich verändert. Spätestens mit Beginn der Coronapandemie hat auch der Letzte gemerkt, dass es kein Vorbeikommen an digitalen Märkten, Produkten und Lösungen gibt. Kollaboratives Arbeiten, Meeting-Plattformen und Lernmanagement-Systeme erleben derzeit ein Allzeithoch. Aber auch die Räume, in denen wir arbeiten, verändern sich durch äußere Einflüsse und bedingt durch unterschiedliche Arbeitsanforderungen. Wir haben die interessantesten Facts für Sie zusammengestellt.

Die Arbeitswelt verändert sich

Man hört viel von Fachkräftemangel, Wirtschaftswachstum, Inflation und Generationswechsel. Was aber genauso interessant und zukünftig ausschlaggebend ist, ist wie wir Arbeit definieren. Eine der aktuellsten Entwicklungen ist zum Beispiel die Frage, ob die Vollzeitwoche neu gedacht werden muss. Die Idee: Eine 4-Tage-Woche mit 30 Arbeitsstunden kann auch reichen, um mehr Balance zwischen Arbeit und Privatem zu gewährleisten. Diverse Studien haben hier bereits nachgewiesen, dass die Produktivität sich nicht verändern würde, eher im Gegenteil. Darüber hinaus gibt es dann noch neue Begriffe, wie „New Work“ und „VUCA“. Ersterer steht für ein neues Begreifen der Arbeit, indem die Arbeitnehmer mehr Wert auf Sinn und Zweck hinter ihrem Job legen, als auf Geld gegen Arbeitszeit und Karriere. VUCA hingegen beschreibt die komplizierter werdenden Rahmenbedingungen bei der Führung eines Unternehmens. In beiden Fällen tragen Arbeitsräume entsprechend zum Wohlbefinden und der Identifikation der Mitarbeitenden bei.

4 besondere Arbeitsräume

Bei Arbeitsräumen geht es nicht nur um den klassischen Raum, sondern auch um die Konzepte dahinter. Ein normaler Raum kann durch entsprechende Ausstattung innovativer sein, als eine besondere Location. Wir stellen euch nachfolgend ein paar Modelle und Ideen vor:

  • Coworking-Spaces sind offene Räume mit wenigen abgetrennten Bereichen und sollen verschiedene Unternehmen zusammenbringen.

  • Raum-in-Raum-Systeme sind die Lösung für Stillarbeitsplätze mit Top-Ausstattung.

  • Arbeitsplatzrotation: Jeder Mitarbeiter kann im Prinzip jeden Tag woanders sitzen und hat einen regelmäßigen Perspektivwechsel.

  • Bürocontainer dienen dazu, Raum zu erweitern und ist vor allem bei Übergangssituationen hilfreich.

Alles in allem sagen Raum, Einrichtung und Einstellung viel über das Unternehmen und die Personen darin aus. Unkonventionelle Kreative bevorzugen offene Räume mit viel Austausch und sogar ohne feste Sitzordnung – traditionelle Unternehmen hingegen bleiben beim Status Quo. Wo gehören Sie hin?

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