Verscherbeln wir das Tafelsilber?

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von Tobias Matussek

Uns erreichte per Email eine Liste mit Firmen die die Stadt privatisieren will. Dabei wies uns der Absender darauf hin, dass es notwendig sei, zu erwähnen, dass Frau Häußler einem Verkauf städtischer Firmen ablehnend gegenüber steht. Doch zum Thema: Die Stadt zieht in Erwägung die VVV (eine Holding unter derem Dach Stadtwerke und HAVAG derzeit verbunden sind um steuerrechtlich günstig die Verluste der HAVAG mit den Gewinnen der Stadtwerke zu verrechnen) und die Stadtwerke zu verschmelzen

Verscherbeln wir das Tafelsilber?

Uns erreichte per Email eine Liste mit Firmen die die Stadt privatisieren will. Dabei wies uns der Absender darauf hin, dass es notwendig sei, zu erwähnen, dass Frau Häußler einem Verkauf städtischer Firmen ablehnend gegenüber steht.

Doch zum Thema:

Die Stadt zieht in Erwägung die VVV (eine Holding unter derem Dach Stadtwerke und HAVAG derzeit verbunden sind um steuerrechtlich günstig die Verluste der HAVAG mit den Gewinnen der Stadtwerke zu verrechnen) und die Stadtwerke zu verschmelzen. Weiterhin soll eine neue GmbH gegründet werden die zu 100% der Stadt gehört. Diese GmbH erwirbt von der Stadt 51% der Stadtwerke. Um dieses Geschäft tätigen zu können, muss die GmbH einen Kredit aufnehmen und wahrscheinlich ihre Anteile an den Kreditgeber verpfänden.

Weiterhin sollen HWG und GWG zusammengeführt werden. Nach diesem Zusammenschluss wünscht sich die Stadt eine 51%-ige Privatisierung.

Die Stadt möchte auch ihre Beteiligungen am psychiatrischen Krankenhaus und am Martha-Maria-Krankenhaus in Dölau abstoßen.

Die Deponie Lochau soll verkauft werden. Ebenfalls will die Kommune Verhandlungen mit Land oder Bund aufnehmen um sich von den Anteilen am Flughafen (an den Flughäfen) trennen zu können.

(Quelle: )

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