Uni Halle profitiert von neuem Förderprogramm

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Universitätsleben | Aktuelles
von Tobias Fischer

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg profitiert neben der Uni Magdeburg und der Hochschule Magdeburg-Stendal vom neuen Förderprogramm „ego. INKUBATOR“. Das Land stellt für drei Pilotvorhaben insgesamt eine Million Euro zur Verfügung

Uni Halle profitiert von neuem Förderprogramm

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg profitiert neben der Uni Magdeburg und der Hochschule Magdeburg-Stendal vom neuen Förderprogramm „ego.INKUBATOR“. Das Land stellt für drei Pilotvorhaben insgesamt eine Million Euro zur Verfügung.

An der Uni Halle soll eine „Gründerwerkstatt Biowissenschaften“ entstehen. Durch die Verknüpfung eines Technologie- und Geschäftsentwicklungszentrums mit zielgruppenorientierten gründungs- und verwertungsbezogenen Angeboten aus den Biowissenschaften sollen dort wirtschaftlich verwertbare Anwendungsmöglichkeiten von Grundlagen- und angewandter Forschung im Mittelpunkt stehen. Damit ergänzt die Gründerwerkstatt die Bemühungen der Universität für den Wissens- und Technologietransfer in die heimische Wirtschaft.

„Dies ist umso wichtiger, da Gründungen in technologie- und wissensintensiven Bereichen die Wachstumsträger von morgen sind“, betonte Wirtschaftsminister Reiner Haseloff. Deshalb gebe man innovativen Start-Ups aus Hochschulen und Universitäten zusätzliche unternehmerische Starthilfe.

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