Uni Halle kooperiert mit Pflanzenbauzentrum

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Universitätsleben | Aktuelles
von Tobias Fischer

Landwirtschaftliche Praxis, Agrar- und Umweltforschung und die dazugehörige Fachöffentlichkeit sind an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) jetzt noch enger miteinander verbunden. Die Naturwissenschaftliche Fakultät III wird zukünftig eng mit dem Internationalen DLG-Pflanzenbauzentrum (IPZ) in Bernburg zusammenarbeiten. Dies haben beide Partner in einer Kooperationsvereinbarung beschlossen

Uni Halle kooperiert mit Pflanzenbauzentrum

Landwirtschaftliche Praxis, Agrar- und Umweltforschung und die dazugehörige Fachöffentlichkeit sind an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) jetzt noch enger miteinander verbunden. Die Naturwissenschaftliche Fakultät III wird zukünftig eng mit dem Internationalen DLG-Pflanzenbauzentrum (IPZ) in Bernburg zusammenarbeiten. Dies haben beide Partner in einer Kooperationsvereinbarung beschlossen.

Die Zusammenarbeit ermöglicht der Universität einen direkten, effizienten Weg des Wissenstransfers sowie eine verstärkte Wahrnehmung in der Fachöffentlichkeit. Das Internationale Pflanzenbauzentrum ist ein Zentrum der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Die DLG ist eine gemeinnützige Fachorganisation mit dem Ziel, neue Forschungserkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis zu übertragen. Zu ihren Gründungsmitgliedern gehörte auch der Agrarwissenschaftler Julius Kühn, der im Jahr 1863 an der Universität Halle die erste landwirtschaftliche Lehr- und Forschungsstätte Deutschlands errichtete.

Als wissenschaftlicher Kooperationspartner in der Agrar- und Umweltforschung wird die MLU zukünftig eng mit dem IPZ zusammenarbeiten. Die fachliche Kooperation betrifft nicht nur den Bereich der anwendungsorientierten Pflanzenbauforschung, auch in der Weiterbildung und Kommunikation soll ein Austausch erfolgen - zum Beispiel in Form von Gastvorträgen der Mitarbeiter beider Einrichtungen. Hintergrund der Vereinbarung ist der neue Standort des IPZ in Bernburg, an dem die MLU jetzt als Standortpartner auftreten wird. Als Partner wird die Universität im Jahr 2012 beispielsweise auf den DLG-Feldtagen vertreten sein, die jährlich rund 20.000 Besucher anlocken.

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