Studenten erarbeiten Hafen-Konzept

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von Tobias Matussek

Unterstützung findet die Arbeit durch den Fachbereich Stadtentwicklung und -planung. Initiiert von Professor Kari Uusiheimala des Fachbereiches Innenarchitektur der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, soll aus dessen Sicht mit Hilfe der Studentenarbeiten die Entwicklung vor allem der nördlichen Salineinsel bestärkt werden. Jede der beiden Institutionen arbeitet für sich

Studenten erarbeiten Hafen-Konzept

Unterstützung findet die Arbeit durch den Fachbereich Stadtentwicklung und -planung. Initiiert von Professor Kari Uusiheimala des Fachbereiches Innenarchitektur der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein, soll aus dessen Sicht mit Hilfe der Studentenarbeiten die Entwicklung vor allem der nördlichen Salineinsel bestärkt werden. Jede der beiden Institutionen arbeitet für sich. Am Ende des Projektes werden die Ergebnisse ausgestellt und können miteinander verglichen werden. Aufbauend auf einen Gesamtplan hat dabei jeder Student die Aufgabe, einen Teilbereich, ein Objekt zu bearbeiten. Hier gibt es unter anderem die Bausteine Appartementhaus, Hafenpromenade, Hafensiedlung, Jugendherberge und Restaurant. In der Endpräsentation entsteht dann aus den unterschiedlichen Teilen eine Gesamtvision für das Hafenareal. Selbstredend greifen die Studenten ihre Ideen nicht aus der Luft. Anregungen aus geschichtlicher Sicht geben die zahlreichen Web-Seiten von Vereinen und anderen Trägern, die zu verschiedenen Themen der Salineinsel Auskunft geben. Um sich selbst einen Überblick zu schaffen, kann jeder selbst mit dem Stichwort Sophienhafen bei der Suchmaschine Google suchen lassen. Als Vorbereitung der Arbeiten und Teil der Lehre wurden auch bestehende Anlagen wie zum Beispiel der Yachthafen in Wittenberg und das Hafendorf in Rheinsberg besichtigt. Eine Frühjahrsexkursion nach Schweden zeigte die realisierten Bauausstellungen von Helsingborg und Malmö. Diese einst technischen Häfen werden jetzt als attraktive Wohngebiete genutzt. Im Februar kommenden Jahres werden die einzelnen Arbeiten vor der gesamten Studentengruppe vorgestellt. Im Anschluss daran ist eine öffentliche Ausstellung vorgesehen, die schon jetzt mit Spannung erwartet werden kann. Quelle: Stadt Halle

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