Sitte geht für Linke ins Rennen

Dieses Element verwendet noch das alte Contao 2 SRC-Format. Haben Sie die Datenbank aktualisiert?

Politik | Aktuelles
von Tobias Fischer

Mit 73 Ja-Stimmen sowie einer Enthaltung und einem Nein hat die Partei Die Linke am Dienstagabend auf ihrem Parteitag Petra Sitte als Kandidatin für das Direktmandat im Wahlkreis 73 (Halle + Teile des Saalekreises) nominiert. Bei der letzten Bundestagswahl hatte hier die SPD-Abgeordnete Christel Riemann-Hanewinckel das Direktmandat geholt. Sie tritt nicht mehr an, stattdessen geht für die Sozialdemokraten Johannes Krause ins Rennen, für die CDU Christoph Bergner

Sitte geht für Linke ins Rennen

Mit 73 Ja-Stimmen sowie einer Enthaltung und einem Nein hat die Partei Die Linke am Dienstagabend auf ihrem Parteitag Petra Sitte als Kandidatin für das Direktmandat im Wahlkreis 73 (Halle + Teile des Saalekreises) nominiert. Bei der letzten Bundestagswahl hatte hier die SPD-Abgeordnete Christel Riemann-Hanewinckel das Direktmandat geholt. Sie tritt nicht mehr an, stattdessen geht für die Sozialdemokraten Johannes Krause ins Rennen, für die CDU Christoph Bergner.

„Ich will das auch“ sagte Sitte nach dem eindeutigen Vertrauensbeweis ihrer Partei. Ihre Themen im Wahlkampf werden unter anderem die Aushöhlung des Tarifsystems und der „Deregulierungswahn“ (Zitat: Petra Sitte) sein. Auch die Kinderarmut ist für Sitte ein wichtiger Punkt, leben doch bundesweit 15 Prozent aller Kinder unterhalb der Armutsgrenze, in Halle (Saale) sind es sogar fast 35 Prozent. Die Sozialdemokraten im Stadtrat und Bundestag bezeichnete Sitte als „Mehrheitsbeschaffer“.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie später auf HalleForum.de.

Beitrag Teilen

Zurück