Name für Region um Halle gefunden

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von Tobias Matussek

Aus mehr als 370 Vorschlägen von Lesern der "Mitteldeutschen Zeitung" und Hörern von Radio SAW hat eine Jury den Begriff "Himmelswege" als beste Namensidee zur Werbung für die Standorte der "Himmelsscheibe von Nebra", dem Sonnenobservatorium Goseck, der Dolmengöttin Langeneichstädt und dem

Name für Region um Halle gefunden

Aus mehr als 370 Vorschlägen von Lesern der "Mitteldeutschen Zeitung" und Hörern von Radio SAW hat eine Jury den Begriff "Himmelswege" als beste Namensidee zur Werbung für die Standorte der "Himmelsscheibe von Nebra", dem Sonnenobservatorium Goseck, der Dolmengöttin Langeneichstädt und dem Landesmuseum für Vorgeschichte Halle ausgewählt, wie das Wirtschaftsministerium am Dienstag, 28. Juli 2004, in Magdeburg mitteilte. Zur Jury gehörten Landräte, Vertreter des Wirtschaftsministeriums, des Landesamtes für Archäologie sowie der Landesmarketinggesellschaft. Die 1999 entdeckte Himmelsscheibe von Nebra im Burgenlandkreis zählt nach Angaben der Fachwelt zu den wichtigsten archäologischen Funden des 20. Jahrhunderts. Das älteste bekannte Sonnenobservatorium Europas in Goseck im Landkreis Weißenfels soll in diesem Jahr vollständig freigelegt und in den Folgejahren rekonstruiert werden. Beide eröffneten überraschende Einblicke in die astronomischen Kenntnisse des vorgeschichtlichen Menschen. Auch das 1987 bei Langeneichstädt im Landkreis Merseburg-Querfurt entdeckte Steinkammergrab mit der Stele einer Dolmengöttin ordnet sich in die großen archäologischen Fundstätten Europas ein. Am Fundort der Himmelsscheibe am Mittelberg bei Klein Wangen ist ein fünf Millionen Euro teures Besucher- und Informationszentrum geplant. Quelle: halle.de

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