Markthändler wollen weiter auf die Ostseite

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Wirtschaft | Aktuelles
von Tobias Fischer

Die Händler auf dem halleschen Wochenmarkt geben nicht auf. Standbesitzer Jürgen Busse, zugleich CDU-Stadtrat, hat nun eine Postkartenaktion gestartet, um so zusammen mit den Kunden weiter für einen Rückzug auf die Ostseite des halleschen Marktplatzes zu kämpfen. Auf der Westseite des Marktes seien die Umsätze teilweise um 50 Prozent niedriger als im Bereich rund ums Händeldenkmal

Markthändler wollen weiter auf die Ostseite

Die Händler auf dem halleschen Wochenmarkt geben nicht auf. Standbesitzer Jürgen Busse, zugleich CDU-Stadtrat, hat nun eine Postkartenaktion gestartet, um so zusammen mit den Kunden weiter für einen Rückzug auf die Ostseite des halleschen Marktplatzes zu kämpfen. Auf der Westseite des Marktes seien die Umsätze teilweise um 50 Prozent niedriger als im Bereich rund ums Händeldenkmal.

Busse hatte in seiner Funktion als Stadtrat bereits mehrere Anträge zur Marktordnung gestellt, die vor einem Monat im Stadtrat Thema war. Doch die meisten seiner Anträge wurden abgelehnt. Auch FDP-Stadträtin Martina Wildgrube scheiterte mit ihrem Antrag, doch zumindest von Januar bis März - also der Zeit ohne Außengastronomie - die Händler auf die Ostseite zu lassen.

Im Zuge der Marktumgestaltung war damals auch der Beschluss gefasst worden, den Händlern ihren jetzigen Standort zuzuweisen.

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