Hochschulambulanz hilft bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen

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von Tobias Matussek

Ab sofort nimmt an der Universität eine Hochschulambulanz für die psychothera-peutische Versorgung der Bevölkerung im Institut für Psychologie, Brandbergweg 23, ihre Arbeit auf. Die Schwerpunkte der Behandlung sind Angststörungen, Zwangserkran-kungen, Bewältigungsprobleme bei chronischen Erkrankungen und Tic-Störungen. Alle Betroffenen können mit einer Überweisung von niedergelassenen Ärzten die Leistungen der Ambulanz, die mit den Krankenkassen abgerechnet werden, in Anspruch nehmen. Die Leitung hat Prof. Dr. Bernd Leplow übernommen.

Hochschulambulanz hilft bei der Behandlung von psychischen Erkrankungen

Bei der Einrichtung handelt es sich um eine "Poliklinische Institutsambulanz für Forschung und Lehre", die im Rahmen des dafür erforderlichen Umfanges aktiv an der psychotherapeutischen Versorgung der Bevölkerung teilnimmt. Dabei kommen die neuesten, wissenschaftlich geprüften Therapieverfahren zur Anwendung. Das Besondere daran: die Universitätsambulanz ist nicht der Medizinischen Fakultät ange-gliedert, sondern dem Institut für Psychologie, Arbeitsbereich für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Biologische Psychologie zugeordnet und arbeitet eng mit zahlreichen Kliniken und Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Universität zusammen. (Quelle: MLU Halle)

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