Donnerstag drohen Streiks in Halle

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Proteste | Aktuelles
von Tobias Fischer

Am Donnerstagnachmittag wollen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Halle (Saale) für mehr Geld protestieren. Das Ziel sind 50 Euro im Monat mehr als Sockelbetrag sowie weitere drei Prozent zum Gehalt dazu, auch für Beamte. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, rufen verschiedene Gewerkschaften wie die GEW und die GdP zu einer Protestkundgebung auf dem halleschen Marktplatz auf

Donnerstag drohen Streiks in Halle

Am Donnerstagnachmittag wollen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Halle (Saale) für mehr Geld protestieren. Das Ziel sind 50 Euro im Monat mehr als Sockelbetrag sowie weitere drei Prozent zum Gehalt dazu, auch für Beamte.

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, rufen verschiedene Gewerkschaften wie die GEW und die GdP zu einer Protestkundgebung auf dem halleschen Marktplatz auf. Damit soll vor der dritten Tarifverhandlungsrunde am 9. und 10. März der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden. Voraussichtlich werden sich Lehrer, Kita-Erzieher, Polizisten und Behördenmitarbeiter an den Protesten beteiligen.

Wie es heißt, hätten Finanzminister Jens Bullerjahn und Innenminister Holger Hövelmann in einem Gespräch mit dem DGB eine zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses für die angestellten Mitarbeiter auf die Beamten zugesagt.

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