Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt in Halle gestartet

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Wirtschaft | Aktuelles
von Tobias Fischer

(una) Sachsen-Anhalt ist wieder auf der Suche von innovativen Geschäftsideen. Der Startschuss wurde am Dienstag in den Räumen der Hallorenschokoladenfabrik mit einer so genannten Kick-off-Veranstaltung symbolisch gegeben. Das Begrüßungsworten erfolgte vom Geschäftsführer der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands, Herrn Klaus Lellé

Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt in Halle gestartet

(una) Sachsen-Anhalt ist wieder auf der Suche von innovativen Geschäftsideen. Der Startschuss wurde am Dienstag in den Räumen der Hallorenschokoladenfabrik mit einer so genannten Kick-off-Veranstaltung symbolisch gegeben.

Das Begrüßungsworten erfolgte vom Geschäftsführer der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands, Herrn Klaus Lellé.
Anschließend ergriff Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff das Wort. Er hob die Bedeutung dieses Wettbewerbes für Existenzgründer mit professionellen, aber nicht alltäglichen Ideen hervor. Wichtig dabei ist aber die enge Zusammenarbeit mit den Universitäten des Landes. Ein Beispiel für eine innovative Geschäftsidee konnte er gleich vor Ort aus dem Hause der Gastgeber präsentieren: Die Händelpraline. Sie werde sich (auch) auf Grund ihrer Limitierung eine gewisse Exklusivität gegenüber der weit verbreiteten Mozartkugel bewahren.

Professor Dr. Christian Meisel erläuterte anschließend den rund hundert anwesenden Gästen die Idee und das Konzept für den Wettbewerb der guten Ideen. Es ist inzwischen der 5. seiner Art.
Als neuer kräftig unterstützender Hauptsponsor konnte in diesem Jahr die Raffinerie TOTAL gewonnen werden. Wichtig ist die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Netzwerken. Das ego.-PilotenNetzwerk Sachsen-Anhalt ist eines davon. Aber auch die Zusammenarbeit mit den UNI-Netzwerken Impuls und Innovation gehören dazu. Die angehenden Gründer mit ihren Geschäftsideen bekommen mit dem Businessplanwettbewerb die Möglichkeit, diese und ihre Konzepte von unabhängigen Experten auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Es werden damit die Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung transparent.
Mit dem branchenoffenen Wettbewerb sollen vor allem Innovationsgetragene Gründungen im Land gefördert werden. Die Nachhaltigkeit der Projekte ist dabei eines der gewünschten Ziele. Für die Bewerber ist die Teilnahme am Wettbewerb kostenlos.

Informationen zum Wettbewerb:
Der Businessplanwettbewerb wird aus Mitteln des Landes sowie der Europäischen Union finanziert, Träger ist die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) und seit vergangenem Jahr auch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt. Im Rahmen des in drei Phasen ablaufenden Wettbewerbs bekommen Gründer individuelle Beratungsstunden und werden so gezielt bei der Erstellung ihrer Businesspläne unterstützt. Die Konzepte – vom Ideenpapier bis zum kompletten Businessplan – werden am Ende jeder Phase von branchenerfahrenen Juroren bewertet. Die besten Konzepte werden prämiert. Darüber hinaus geben die Experten auch wertvolle Hinweise zur Verbesserung.

Gründungsinteressierte können und sollen sich im Projektbüro (Telefon: 03931/ 21 87 48 44, E-Mail: info@bpw-sachsen-anhalt.de zur Teilnahme am Businessplanwettbewerb anmelden. Weitere Informationen sind unter der Internetadresse www.bpw-sachsen-anhalt.de erhältlich.

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