Bevölkerungszuwachs in Halle

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von Tobias Matussek

Der Bevölkerungsrückgang in Sachsen-Anhalt ist im vergangenen Jahr geringer ausgefallen. Die Einwohnerzahl sank im Jahresvergleich um ein Prozent. Wie das Statistische Landesamt am Montag mitteilte, war das der geringste Rückgang innerhalb der vergangenen vier Jahre. Bedingt durch die Altersstruktur werde über Jahrzehnte die Zahl der Verstorbenen erheblich höher liegen als die der Geborenen. Wanderungsverluste (13.227 Personen - im Vorjahr noch 19.173 Personen) und Geburtendefizit (12.743 Personen - im Vorjahr 12.542) hielten sich 2003 annähernd die Waage.

Bevölkerungszuwachs in Halle

Einen Bevölkerungszuwachs gegenüber dem Vorjahr erzielte Halle. Dort zogen 12.427 Menschen zu und nur 10.888 weg. Auch die Landeshauptstadt Magdeburg verzeichnete Wanderungsgewinne (331 Personen), hatte aber durch das höhere Geburtendefizit (966 Personen) einen Bevölkerungsrückgang von 0,3 Prozent. Im Ohrekreis (99 zu 444), den Kreisen Wernigerode (238 zu 525), Bernburg (490 zu 507) und Weißenfels (538 zu 543) fielen die Wanderungsverluste geringer als das Geburtendefizit aus. In den Landkreisen Bitterfeld (1.398 zu 596) und Sangerhausen (600 zu 302) bestimmten Wanderungsverluste am stärksten den Bevölkerungsrückgang. Quelle: halle.de

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