FDP-Jugend mit neuer Spitze in die Kommunalwahl 2019

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FDP | Aktuelles
von hallelife.de | Redaktion

Junge Liberale Halle (Saale) wählen Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl 2019 und Kreisvorstand

Am vergangenen Samstag fand die Mitgliederversammlung der Jungen Liberalen Halle (Saale) statt. Schwerpunkt war neben der Neuwahl des Vorstandes die Vorbereitung auf die Kommunalwahl. Neben einem Spitzenkandidaten für die Listenaufstellung der Mutterpartei FDP stellten die JuLis auch eigene inhaltliche Forderungen auf.

Dabei haben sich die Jungliberalen auf Maximilian Acker-Ehrhardt als Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl 2019, sowie zum Kreisvorsitzenden verständigt. Stellvertretender Kreisvorsitzender wurde Konstantin Pott, Philipp Edlich wurde in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Johannes Steinbach und Felix Knipker.

In seiner Rede äußerte sich Acker-Ehrhardt über seine zukünftigen Ziele in der halleschen Kommunalpolitik: “Ich lebe bereits seit acht Jahren in dieser schönen Saalestadt, bin hier fest verwurzelt und habe mich dazu entschlossen für ein florierendes, wirtschaftlich starkes, sowie chancenreiches Halle zu kämpfen.” So müsse Halle (Saale) endlich sein Profil als Chemie- und Logistikstandort stärken, der Riebeckplatz benötige eine dringende Veränderung, es müsse eine Stadt sein, in der man sich sicher fühle und in der man sich gerne aufhält. Touristen sollen gerne zum Einkaufen und für unsere Hochkultur kommen. Wichtig sei dabei, dass alle Stadtteile von einem wirtschaftlichen Aufschwung profitieren. Gerade die Neustadt soll wieder gestärkt werden: “Ich möchte den Pioniergeist dieses Viertels wieder wecken, mit dem es vor über 50 Jahren erbaut wurde. Denn ich glaube, dass es dieses Viertel aus eigener Kraft schaffen kann.” Die Menschen vor Ort dürften kein zweitklassiges Gefühl haben. Im Gewerbegebiet Neustadt müssen neue Arbeitsplätze entstehen, die Straßen benötigen eine Aufwertung, das Zentrum müsse belebt werden, die faktische und gefühlte Sicherheit muss steigen, sodass es ein lebens- und liebenswerter Ort für junge Familien und Ureingesessene wird.

Auch innerverbandlich nehme man sich einiges vor. So möchte man wieder aktiver im Stadtleben werden, für mehr Partizipation innerhalb des Verbandes sorgen, neue und vor allem auch mehr weibliche Mitglieder anwerben, sowie für eine stärkere Vernetzung innerhalb der liberalen Familie sorgen.

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