25 Jahre Ramflugplanetarium

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von Tobias Matussek

Mit einer Vielzahl von Vorträgen, Workshops und praktischen Vorführungen erinnern die Mitarbeiter des Planetariums mit Partnern aus Schulen, der Martin-Luther-Universität, dem Bergzoo, dem Botanischen Garten u. v. a. an das 25jährige Bestehen des Planetariums.

25 Jahre Ramflugplanetarium

Das 1978 eingeweihte Raumflug-Planetarium ist mit einem Kuppeldurchmesser von 12,50 Metern das größte seiner Art in Sachsen-Anhalt und zieht jährlich Tausende Besucher aller Altersgruppen an. Am Samstag, dem 8. November 2003, werden ab 14:00 Uhr astronomische Schätze aus der Marienbibliothek vorgestellt. Professor Wolfhard Schlosser von der Universität Bochum wird am gleichen Tag um 18 Uhr über die Himmelsscheibe von Nebra sprechen, die zu den frühesten Zeugnissen der Sternenkunde gehört. Gemeinsam mit Marc Weihrauch von der Martin-Luther-Universität können alle Astronomiebegeisterten ab 22:00 Uhr eine Mondfinsternis beobachten; ein sternenklarer Himmel ist dafür allerdings Voraussetzung. Natürlich gibt es ein Rahmenprogramm für die kleinen Besucher, vorbereitet vom Peißnitzhaus e. V.; für Speisen und Getränke ist gesorgt. Der offizielle Festakt zum Jubiläum findet am Dienstag, dem 11. November 2003, um 17:30 Uhr, im Planetarium statt. Oberbürgermeisterin Ingrid Häußler wird die Grüße und guten Wünsche der Stadt Halle überbringen und dabei den Stellenwert des Planetariums in der Bildungs- und Kulturlandschaft der Saalestadt hervorheben. Eva-Maria Löffler, die Leiterin der Einrichtung, wird die wechselvolle und erfolgreiche Geschichte des Raumflug-Planetariums Revue passieren lassen und sich für die Unterstützung durch die 1991 gegründete Gesellschaft für astronomische Bildung bedanken. So konnte mit Hilfe der Vereinsmitglieder eine Schülerarbeitsgemeinschaft ins Leben gerufen werden. Zu den Veranstaltungen des Planetariums kamen im Zeitraum von 1993 bis 2002 insgesamt 188 576 Besucher. (Quelle: Stadt Halle)

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