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11.09.2012, 08:24 Uhr von DPA

ver.di

Warnstreik übt Druck aus

An einem Warnstreik in Callcentern von Walter Services aus Ettlingen (Baden-Württemberg) in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich laut Gewerkschaft rund 420 Mitarbeiter beteiligt. ver.di fordert für bundesweit rund 6.500 Beschäftigte des Unternehmens unter anderem einen Steigerung der Grundvergütung von jetzt 7,60 Euro auf 8,50 Euro je Stunde. 

An einem Warnstreik in Callcentern von Walter Services aus Ettlingen (Baden-Württemberg) in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich laut Gewerkschaft rund 420 Mitarbeiter beteiligt. Mehr als jeder zweite Beschäftigte der Frühschicht sei dem Streikaufruf gefolgt, sagte eine Sprecherin der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Montag. Das sei ein "gutes Ergebnis". ver.di fordert für bundesweit rund 6.500 Beschäftigte des Unternehmens unter anderem einen Steigerung der Grundvergütung von jetzt 7,60 Euro auf 8,50 Euro je Stunde. Der bisher geltende Tarifvertrag war Ende Juni ausgelaufen.

Walter-Chef Klaus Gumpp nannte die ver.di-Forderung "hochriskant und verantwortungslos". Diese würde Mehrkosten von etwa 20 Millionen Euro verursachen und die Existenz des Unternehmens gefährden. Walter Services zahle Löhne über dem Branchendurchschnitt und sei derzeit der einzige Anbieter der Callcenter-Branche, der mit ver.di einen Entgelttarifvertrag abgeschlossen habe. Gumpp forderte ver.di auf, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Mitarbeiter von Callcentern in Magdeburg, Halle, Cottbus, Dresden und Suhl hatten für eine Stunde die Arbeit ruhen lassen. ver.di will an diesem Freitag beraten, wie es mit dem Arbeitskampf weitergeht.

Zu den Kunden von Walter Sevices gehört unter anderem auch die Telekom. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben an 20 Standorten in Europa mehr als 8.000 Mitarbeiter.

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